Im ersten Halbjahr 2025 ist die Gewalt gegen Politiker deutlich gestiegen – AfD-Politiker sind die wahren Opfer, während Linksextremisten fast ausnahmslos als Täter auftreten.
Während die Kartellparteien lautstark über Angriffe klagen, zeigt die Realität ein klares Bild: AfD-Politiker sind die Hauptziele politischer Gewalt, und die Täter stammen überwiegend aus linksextremen Kreisen. Ein Bericht von NIUS.de entlarvt das Jammern der etablierten Parteien als dreiste Verdrehung der Fakten. AfD-Politiker sind mit Abstand am häufigsten von Beleidigungen, Sachbeschädigungen, Bedrohungen und tätlichen Angriffen betroffen. Die Häufigkeit und Schwere der Angriffe gegen die AfD ist unvergleichlich höher.
So wurden in Stuttgart wurden zwei AfD-Abgeordnete leicht verletzt, nachdem die Antifa sich zu einer Störaktion bekannte. In Mannheim wurde ein AfD-Politiker mit einem Messer angegriffen – ein weiteres Beispiel für die eskalierende Gewalt gegen die Partei. Im Jahr 2024 wurden in Thüringen allein 69 Anschläge auf AfD-Büros verzeichnet, während andere Parteien wie die Grünen nur vereinzelt betroffen waren. Dennoch wird in den Mainstreammedien ein verzerrtes Bild gezeichnet, das die Gewalt gegen Altparteien überbetont und die Angriffe auf die AfD herunterspielt.
Die Täter dieser Angriffe stammen überwiegend aus dem linksextremen Spektrum. Die Antifa und andere radikale Gruppen rechtfertigen ihre Taten mit dem Kampf gegen „Rechts“, doch ihre Methoden sind schlicht kriminell. Die Veröffentlichung privater Adressen von AfD-Kandidaten durch die Antifa, wie Cicero Online berichtet, ist ein perfides Beispiel.
Die Altparteien klagen über angebliche Gewalt gegen ihre Mitglieder, doch die Zahlen widerlegen ihre Narrative. Die Medienberichterstattung, die Vorfälle bei den Altparteien überproportional aufbauscht, dient der Ablenkung von der Wahrheit und der Dämonisierung der AfD. Die selektive Wahrnehmung ist Teil einer Strategie, um die AfD als Bedrohung darzustellen und die eigene Opferrolle zu inszenieren.
Dass Gewaltaufrufe vom konkurrierenden politischen Personal direkt ausgehen, dass zeigt der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak. Der kurdisch-alevitische-stämmige AfD-Hasser, der zudem beste Chancen hat, der nächste Regierende Bürgermeister von Berlin zu werden, tanzte vor dem Reichstag zu einem gewaltverherrlichenden Rap-Song, der AfD-Mitglieder als „Faschos“ beschimpft und zu Gewalt gegen sie aufruft. Diese Aktion zeigt, wie linke Politiker offen Hass und Hetze gegen die AfD fördern, während sie sich als Verteidiger der Demokratie inszenieren.
Die Alternative für Deutschland steht für eine Politik, die den Bürger in den Mittelpunkt stellt. Ihre Forderungen nach kontrollierter Einwanderung, Stärkung der nationalen Souveränität und Reform des Sozialsystems stoßen bei immer mehr Bürgern auf Zustimmung – und genau das macht sie zur Zielscheibe.
(SB)























