Applaus für dem man sich nur noch schämen kann (Bilder: Screenshot/Shutterstock)
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Dickes Lob vom Iran und Sawsan Chebli für Friedrich Merz bodenlose Israel-Politik

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Wenn man vom Iran und Sawsan Chebli für seine Israel-Politik gelobt wird, spätestens dann sollte es dem Gerade-mal-so-Kanzler Friedrich Merz dämmern, dass er mit seiner abstoßenden Israel-Politik an einem Tiefpunkt angekommen ist, die vieleschlicht nicht für möglich gehalten haben.

Friedrich Merz’ Israelpolitik erreicht einen neuen Tiefpunkt, der so weit untern angesiedelt ist, das sich das eigentlich niemand hat vorstellen können. Es ist ein Verrat an einem der wichtigsten Verbündeten Deutschlands. Mit der Ankündigung, bis auf Weiteres die Rüstungsexporte an Israel zu stoppen, zeigt Merz nicht nur Schwäche und knickt vor dem linken Muslim-Palimob ein, sondern handelt verantwortungslos gegenüber einem Land, das sich derzeit in einer existenziellen Bedrohung befindet.

Wie falsch der Gerade-mal-so-Kanzler liegt, dürfte klar werden, wenn man sieht, wer dem Israelverräter aktuell zu seiner Entscheidung gratuliert: Nachdem SPD und Grüne gestern gejubelt haben, geht es heute mit dem Mullah-Regime im Iran weiter. Grandios dieser Bundeskanzler. Die Fusselbärte im Iran können es offensichtlich gar nicht fassen, was da passiert und loben Merz in den höchsten Tönen. Dieses Lob aus Teheran offenbart den eigentlichen Skandal: Statt klar und kompromisslos an der Seite Israels zu stehen, gibt Merz den Schoßhund der Feinde Israels ab und liefert einen der wichtigsten deutschen Partner in einer existenziellen Krise aus. Wer so handelt, verrät nicht nur Israel, sondern auch die Werte, auf denen die deutsche Außenpolitik eigentlich beruhen sollte.

Nicht minder peinlich und entlarvend: Das Lob der umstrittenen SPD-Politikerin, Twitter-Königin und Vollblut Palästinenserin „Mohamed“ Sawsan Chebli. Dass gerade sie Merz’ Schritt goutiert, zeigt, auf welchem Niveau Merz mit seiner Politik bewegt.

Friedrich Merz und seine Entscheidung stellen eine Schande für Deutschland dar. Während Israels Sicherheit und Existenz auf dem Spiel stehen, verweigert er entschlossene Unterstützung und nährt damit Feinde, die das Existenzrecht Israels offen in Frage stellen. Ein Tiefpunkt, den so bis vor Kurzem niemand für möglich gehalten hätte.

(SB)

 

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