Foto: AfD
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Die Hatz auf eine Kinderschützerin geht in die nächste Runde

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Sie sind gnadenlos, sie sind skrupellos – wenn jemand ihre dekadenten Kreise stört, kennen die linksextremen Ideologen eben kein Erbarmen. Das musste jetzt die Kinderschützerin der AfD, Vanessa Behrendt (MdL) – wieder einmal – am eigenen Leib erfahren.

Sie schreibt auf X:

Ich habe Post von der Staatsanwaltschaft Göttingen bekommen. Schon wieder.

Der Vorwurf: Volksverhetzung. 

Schon wieder.

Es ist das DRITTE Mal innerhalb kurzer Zeit.

Vorwand diesmal: ein Tweet von Oktober letzten Jahres.

Ich habe darin NICHT …

 … Waffengewalt gegen Andersdenkende angekündigt

 … mit Anschlägen auf Pipelines gedroht

 … die Existenz unserer deutschen Kultur geleugnet

 … ein Kalifat gefordert

 … Kritiker als Blinddarm bezeichnet

 … Deutsche als Köterrasse beleidigt

 … Männern pauschal Gestank unterstellt

 … gedroht, Weiße mit einem Besen rauszukehren

 … Deutschland und seine Wahrzeichen beleidigt.

Was ich getan habe?

Ich habe „dem Regenbogenregime den Kampf“ angesagt und mich dagegen ausgesprochen, „dass sich perverse Psychopathen unseren Kindern nähern“.

Ja, was denn auch sonst?

Sollte ich das Gegenteil sagen?

„Ich ergebe mich dem Regenbogenregime. Perverse Psychopathen können sich gern unseren Kindern nähern.“

Wäre das genehm?

Es ist nur noch Wahnsinn.

Der Bericht von „60 Minutes“ über das Vorgehen der Göttinger Staatsanwaltschaft sorgte in der freien Welt für Entsetzen. Zurecht.

Ich frage mich: Was gibt es bei meinem Tweet zu ermitteln?

Ich habe ihn verfasst, stehe dazu und würde es wieder tun.

Die Signalwirkung des Falls ist offenkundig:

Bürgern wird klargemacht, dass sie Ermittlungen für Äußerungen bekommen können, die Monate oder Jahre zurückliegen und nach gesundem Menschenverstand kein Volk verhetzen.

Auch nach meinem Tweet habe ich keinen Lynchmob durch die Straßen ziehen sehen.

Real ist dagegen die Unsicherheit, die allein schon solche Ermittlungen nach sich ziehen. Der Effekt ist ebenso absehbar wie erwünscht: Die Menschen ziehen sich zurück und sagen nicht das, was sie sagen wollten.

„Gefährliches Reden“ nannte das Ilse Aigner vor ein paar Tagen. Fehlt nur noch „gefährliches Denken“.

Ich lasse mich jedenfalls nicht unterkriegen.

Ich werde mich wehren.

Nicht wirklich in Erwartung eines juristischen Erfolgs.

Aber um der Welt zu zeigen, was in Deutschland passiert.

Die, die uns zum Schweigen bringen wollen, wollen uns isolieren.

Doch ich lasse mir nicht im Keller die Haut abziehen. Ich erhebe meine Stimme.

Denn ich bin von einer Sache überzeugt:

Wir stehen auf der richtigen Seite der Geschichte, und Freiheit wird am Ende immer gegen Repression gewinnen.“

Offensichtlich muss es sich hier um ein Missverständnis handeln, denn es ist ja kaum möglich, dass sich irgendeine Staatsanwaltschaft auf eine Kinderschützerin stürzt, oder?

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