Die Kommunen brechen zwar unter dem unaufhörlichen Migrantenansturm zusammen, die mit von der Hamas manipulierten Bildern herbeigelogene Hungersnot bringt deutsche Politiker aber schon wieder dazu, (angeblich oder tatsächlich) “kranke Kinder aus Gaza” aufnehmen zu wollen – allen voran der Hannoveraner grüne Oberbürgermeister Belit Onay. „Wir wollen ein humanitäres Signal, ein humanitäres Zeichen senden und deshalb gerade auch die Schwächsten erreichen“, so Onay. Kinder und Jugendliche seien die Leidtragenden in diesem Krieg, und deshalb komme „von uns die Initiative zu sagen, wir wollen da helfen, wo wir helfen können“. Düsseldorf, Bonn, Freiburg, Leipzig und Kiel wollen sich ebenfalls an der Initiative beteiligen, bei der es sich natürlich wieder vor allem um ein linkes Projekt handelt. Die SPD stellte sich – na klar – bereits voll hinter den Vorschlag.
In einem Brief an die Bundesregierung baten die Stadtspitzen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Außenminister Johann Wadephul, ein Kontingent zur humanitären Aufnahme einzurichten. „Die dramatische Lage in Gaza und Israel beschäftigt nicht nur die internationale Öffentlichkeit, sie ist auch ein Thema, das unsere Städte und Gemeinden seit dem schrecklichen Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und seinen andauernden Folgen tief bewegt“, heißt es darin. Als Alibi bietet man auch an, auch israelische Kinder zu versorgen. Warum diese sich ins inzwischen durch und durch judenfeindliche Deutschland begeben sollten, erklärten die eingebildeten Humanisten nicht.
as Innenministerium erklärte, die Umsetzbarkeit von solchen Initiativen hänge entscheidend von der Sicherheitslage, von der Möglichkeit der Ausreise und von weiteren Faktoren ab. Konkrete Vorhaben würden zurzeit mit den verantwortlichen Partnern geprüft. Dabei stehe allerdings „die Ausweitung der medizinischen Hilfe vor Ort und in regionaler Nähe im Hauptfokus“.
Nächstes Einfallstor
Serap Güler, die CDU-Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Serap Güler, erklärte, die Idee sei „nett für den Wahlkampf“, den Menschen selbst helfe sie aber nicht. Dies wies Onay natürlich als „zynisch“ zurück. „Für uns geht es darum, ein humanitäres Signal zu senden, die Hilfe dort ankommen zu lassen, wo sie notwendig ist. Und das sind insbesondere eben die Kinder und Jugendlichen“, schwafelte er. Auch sein Kieler SPD-Kollege Ulf Kämpfer wies den Wahlkampfvorwurf empört zurück. „Es kann sowohl um Waisenkinder gehen als auch um eine dauerhafte Perspektive oder um eine medizinische Versorgung“, sagte er. Genau um diese „dauerhafte Perspektive“ geht es: denn natürlich können die Kinder nicht unbegleitet nach Deutschland kommen, was bedeutet, dass sie mindestens ihre Eltern, wenn nicht noch mehr Familienmitglieder mitbringen, denen man dann wiederum nicht verwehren kann, einen Asylantrag zu stellen, der angesichts der Zustände im Gazastreifen natürlich nicht abgelehnt wird – und selbst wenn, könnten Palästinenser als Staatenlose nicht abgeschoben werden.
Und genau darum geht es dabei vor allem: durch die Hintertür sollen Palästinenser nach Deutschland geschleust werden, während die arabisch-islamischen Nachbarländer wie Ägypten nicht einen einzigen aufnehmen, weil sie genau wissen, was sie sich damit einhandeln. Es ist das nächste Einfallstor; aber Deutschland hat bekanntlich „Platz“ und sich längst von jeder Vernunft verabschiedet. Deshalb nutzen einige Gutmenschen die durch die von den Medien völlig unkritisch verbreitete Hamas-Propaganda getäuschte Hilfsbereitschaft weiter Teile der Bevölkerung aus, um ihre Migrationsagenda voranzutreiben. (TPL)























