Waldbrand (Symbolfoto: shutterstock.com/Toa55)
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Neue Waldbrände in Kalifornien: Versagt die divers-woke Feuerwehr von L.A. auch diesmal wieder?

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Nachdem erst im Januar die schlimmsten Waldbrände aller Zeiten in Kalifornien tobten, ist nun ein weiterer verheerender Großbrand in der Nähe von Los Angeles ausgebrochen. Der Buschbrand brach ca. 60 Kilometer nordwestlich des Zentrums der Stadt aus und wuchs innerhalb weniger Stunden auf eine Größe von knapp 20 Quadratkilometern an, wie die Feuerwehr mitteilte. 4.200 Menschen seien aus 1.400 Gebäuden evakuiert worden, weitere 12.500 Menschen müssten sich auf eine Evakuierung vorbereiten. Kathryn Barger vom Verwaltungsbezirk Los Angeles mahnte Bewohner naheliegender Gemeinden, die Evakuierungsaufrufe ernstzunehmen und ohne Zögern zu gehen. Das “Eaton”-Feuer zu Jahresbeginn habe gezeigt, wie schnell eine Katastrophe eintreten könne. Ein Feuerwehrsprecher zeigte sich optimistisch, dass man Fortschritte bei der Brandbekämpfung erzielen werde. Es gebe zwar leichte Winde, die das Feuer Richtung Osten trieben, diese würden jedoch nicht für weitreichenden Funkenflug sorgen, wie bei den Bränden im Januar.

Damals waren mehr als 16.000 Gebäude zerstört worden, mindestens 31 Menschen kamen ums Leben. Ein wochenlanger Großeinsatz war nötig, um der Brände Herr zu werden. Dabei gab es auch massive Kritik an der Personalpolitik der Feuerwehr im links-woken Musterstaat Kalifornien. Diese hatte vor allem auf „Diversität“ gesetzt. Nach ihrem Amtsantritt hatte die Chefin Kristin Crowley erklärt, das Ziel sei, für mehr Frauen und mehr Diversity zu sorgen. Unter den über 3.000 Feuerwehrleuten der Stadt seien „nur 115 Frauen“ und sie sei „super inspiriert“, dies zu ändern

“Klügste Köpfe”

Das Ganze diene dem Zweck, „die besten und klügsten Köpfe für den Job zu gewinnen“, verkündete sie, obwohl eine solche Quotenpolitik genau dies verhindert. Außerdem teilte sie mit, ihre Wahl zur Chefin sei ein gutes Zeichen für mehr Vielfalt in der Feuerwehr. Sie selbst sei ein „stolzes Mitglied der LGBTQ-Community“ und ihre Wahl werde Türen für viele andere LGBTQ-Menschen öffnen.

Wohin dieser Irrsinn führt, konnte man bei der Brandkatastrophe im Januar erleben, mit der die Feuerwehr nicht nur wegen des Ausmaßes der Brände, sondern auch wegen nicht ausreichend qualifizierten Personals überfordert war. Es ist kaum zu erwarten, dass man seither ernsthaft umgesteuert hat, zumal der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom sich ohnehin als Anführer des linken Widerstandes gegen Präsident Donald Trump sieht. Den Bewohnern von Los Angeles und Umgebung kann man nur wünschen, dass sie nicht schon wieder zu Opfern dieser blindwütig ideologischen Verwaltung werden. (TPL)

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