Für ihren vor zehn Jahren verübten ultimativen Sabotageakt an Deutschlands Zukunft lässt sich Angela Merkel bis heute von Unverbesserlichen und Speichelleckern beklatschen und hat inzwischen allen namhaften Auszeichnungen dieses Landes am Revier hängen. Doch garantiert wird sie nicht minder beklatscht und gefeiert von den Profiteuren und Paten jener Migrationslobby und Schlepperindustrie im In- und Ausland, die der verbrecherische Migrationspolitik dieser Kanzlerin – eine Politik, die im Prinzip die bis heute ungebremst anhält – sagenhafte Gewinne auf Kosten und zum Schaden der Deutschen verdanken.
Mittlerweile ist der organisierte Menschenschmuggel in die EU ein milliardenschweres Geschäft der Schleusermafia, das nur und ausschließlich vor allem vom deutschen Asylwahnsinn samt der Vollalimentierung jedes ins Land Gelangten durch das Weltsozialamt Deutschland gespeist und am Laufen gehalten wird. Kriminelle Netzwerke besorgen die Abläufe inzwischen mit unheimlicher Präzision und größter Professionalität, wie ein aktueller Bericht von “Tichys Einblick” (RE) beschreibt. Demzufolge nutzen Schleuser nicht nur die Not von Migranten immer perfider aus, um mit illegaler Einschleusung enorme Profite zu erzielen, sondern auch die völlig unzulängliche Grenzschutz- und Kontrollmaßnahmen der EU und namentlich des “Hauptpullfaktors” Deutschland. Selbst da, wo die EU und Frontext mit verstärkten Maßnahmen die Eindämmung dieses Phänomens versuchen, macht die deutsche Politik – auch und gerade der neuen Bundesregierung, die sich gleichzeitig für das angebliche genaue Gegenteil lobt – mit ihrer kompromisslosen Aufnahmebereitschaft für jeden, der das Zauberwort “Asyl” in den Mund nimmt, bei gleichzeitiger Verweigerung von Abschiebungen dies wieder zunichte.
Pro Tag bis zu 480 Syrer
Wie TE schildert, hat alleine ein einziges syrisches Schleuser-Netzwerk pro Tag bis zu 480 Flüchtlinge (!) nach Deutschland gebracht – und das seit Jahren. Die wahren Zahlen, wie viele hier tatsächlich hergelangt sind, kennt angesichts dieser Zustände niemand. Da die Schleuserbanden zudem zunehmend global vernetzt operieren und moderne Technologien wie verschlüsselte Kommunikationskanäle und soziale Medien nutzen, um ihre „Dienstleistungen“ zu bewerben, sind die überforderten Behörden ohnehin machtlos. Dabei sind sie komplementärer Teil des Anreiz- und Menschenverschiebungssystems – denn was die einen in Krisenregionen wie dem Nahen Osten, Afrika oder Südasien den Menschen versprechen, die sie mit Verheißungen auf ein besseres Leben nach Europa locken, wird von den Europäern – namentlich dem deutschen Sozialstaat – erfüllt. Wegen dieser Verlockungen werden lebensgefährliche Routen in Kauf genommen auf dem Land- und Seeweg, wie die Mittelmeerroute oder die Balkanroute. die pseudohumanitären “Helfer”, die diese Fluchtlinien sichern und die Menschen aktiv nach Europa schaffen, haben Blut an den Händen – weil sie für immer mehr Nachwandernde (und damit fettere Profite der Schlepper) sorgen.
Die Kosten für eine solche Reise liegen laut Bericht zwischen 2.000 und 10.000 Euro pro Person – Summen, die für viele Migranten eine lebenslange Verschuldung bedeuten. Die Schleuser passen sich den viel zu laschen Abwehrmaßnahmen an: Sie nutzen Schwachstellen in der Überwachung und korrumpieren lokale Behörden. Besonders alarmierend ist die Zusammenarbeit mit anderen kriminellen Aktivitäten wie Drogen- oder Waffenhandel, was die Bekämpfung erschwert.Die humanitären Folgen sind verheerend: Tausende Menschen sterben jährlich bei riskanten Überfahrten oder werden Opfer von Gewalt und Ausbeutung. Nur eine konsequente Nulltoleranz und Nullaufnahmepolitik, bei Entscheidungen über Asylanträge im Ausland, könnte diese fatale Entwicklung stoppen. (TPL)























