Es war zu erwarten: Die wichtigsten europäischen Staaten, zu denen neuerdings auch Finnland gehören soll, samt der ruhmreichen EU-Kommission wollen offenbar den Krieg in der Ukraine weiterführen. In heller Panik vor dem nächstwöchigen Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska haben sich ihre Vertreter mit dem längst illegalen ukrainischen Machthaber Selenskyj zusammengesetzt, um Trump die „Grenzen ihrer Kompromissbereitschaft“ zu signalisieren. In einer gemeinsamen Erklärung heißt es, dass internationale Grenzen nicht gewaltsam verändert werden dürften.
Von Wolfgang Hübner
Abgesehen von der faktisch längst erfolgten Veränderung der Grenzen zwischen Russland und der Ukraine: Wo bitte war denn bislang die Kompromissbereitschaft von europäischen US-Vasallenstaaten wie Deutschland? Wann ist von Berlin seit dem Februar 2022 der Kanzler oder Außenminister nach Moskau geflogen, um Möglichkeiten der Beendigung des Konflikts zu erkunden?
Stattdessen sind Kiew viele Milliarden und riesige Waffenberge geliefert worden, um Russland in die Knie zu zwingen. Und was haben die ewigen britischen Kriegstreiber von Boris Johnson bis Keir Starmer nicht alles unternommen, um das Kriegsgeschehen zu schüren!
Es war und ist die unsägliche Dauerversagerin Ursula von der Leyen, die sich in zahllosen Begegnungen mit ihren Kiewer Lieblingen zur größenwahnsinnigen selbsternannten europäischen Kriegsherrin aufgeschwungen und nebenbei die deutsche Wirtschaft in die Dauerkrise befördert hat.
Mit dieser Negativelite ist kein Frieden zu machen, das dürfte Trump inzwischen kapiert haben. Und er weiß auch: Ohne die USA werden die Schwätzer in Paris, London oder Berlin lediglich dafür sorgen, dass die Ukraine noch viel mehr Gebiete verlieren wird. Also gibt es nur einen wohlgemeinten Rat: Europäer, Klappe halten in Sache Ukraine!























