Wenn die Klimabilanz dann auf einmal keine Rolle mehr spielt... (Symbolbild: shutterstock.com/Von Rawpixel.com)
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Geburten-Dschihad: Verdrängung der einheimischen Bevölkerung immer rapider

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Aktuelle Zahlen aus Österreich zeigen, dass das Schicksal des Landes besiegelt ist – und auch das Deutschlands, Frankreichs, Englands, Belgiens und vielleicht auch der skandinavischen Länder. Im Schnitt haben Syrerinnen in Österreich 3,3 Kinder – fast dreimal so viele wie Österreicherinnen, wo die Geburtenrate bei 1,22 Kindern liegt. Ähnlich fruchtbar sind Frauen aus Afghanistan und dem Irak. Während österreichische Frauen bei der Geburt ihres ersten Kindes durchschnittlich 30,5 Jahre alt sind, beträgt das Alter bei der ersten Geburt bei Syrerinnen 26,2 Jahre.

Mit einem Durchschnittsalter von 25,4 Jahren, sind Syrer auch die jüngste Bevölkerungsgruppe in Österreich, gefolgt von Afghanen (27,4 Jahre) und Irakern (30,3 Jahre). Dagegen beträgt das Durchschnittsalter in Österreich 43,6 Jahre. All das geht aus dem neuen „Statistischen Jahrbuch Migration & Integration“ des Integrationsfonds hervor. Dagegen gehen die Geburtenraten in muslimischen Ländern teils drastisch zurück. Offensichtlich fühlen Syrer, Afghanen, Iraker und andere Migranten sich in Österreich und anderen europäischen Ländern rundum wohl.

Völliger Verlust der kulturellen Identität

Die umfassenden Sozialleistungen, auch und gerade für kinderreiche Familien, macht es schon allein finanziell attraktiv, möglichst viele Kinder zu bekommen. Dies hat dann auch den Nebeneffekt, dass der muslimische Bevölkerungsanteil in Europa stetig ansteigt und die Herkunftsbevölkerung zunehmend und immer schneller marginalisiert wird. Aus diesen Zahlen lässt sich ablesen, dass Österreich und andere europäische Länder, die sich millionenfacher muslimischer Zuwanderung geöffnet haben, in absehbarer Zeit ihre kulturelle Identität endgültig verlieren und weitgehend islamisiert sein werden.

Dieser Kipppunkt ist bereits überschritten, die weitere Entwicklung vorgezeichnet. Nachdem die Linke über Jahrzehnte jede nationale Identität zerstört und das Modell Ehe und Familie diskreditiert hat, tut sie alles dafür, so viele Zuwanderer wie nur möglich aus dem islamischen Kulturkreis nach Europa zu schaffen und dem Kontinent endgültig den Rest zu geben. Dieses Vorhaben hat sie de facto bereits erreicht. (TPL)

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