Verlogene Unterwerfungsrituale (hier bei einem Länderspiel Deutschland-England 2021): Der woke Wahn ist auf dem Rückzug (Foto:Imago)
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Premier League hat genug vom woken Wahn: Großbritannien macht Schluss mit Regenbogen-Armbinde und Niederknien

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Das Ende der Wokeness hat inzwischen sogar die britische Premier League erreicht, die lange Zeit einer ihrer Vorreiter war: Dort wird man fortan darauf verzichten, die Kapitäne der Mannschaften dazu zu zwingen, die alberne Regenbogenbinde oder Schnürsenkel zu tragen. Die seit 2014 bestehende Kampagne „Rainbow Laces“ mit der LGBTQ+-Organisation Stonewall wird beendet. Stattdessen soll es nun eine eigene Inklusionskampagne geben, die mit dem „LGBTQ+ History Month“ im Februar zusammenfällt. „Rainbow Laces hat von einer Vielzahl von Partnern profitiert, deren natürliche Fluktuation kulturelle und sportliche Veränderungen widerspiegelt”, sagte ein Sprecher von Stonewall. Neben anderen Sportverbänden habe der englische Fußballverband FA maßgeblich zur Förderung der LGBTQ+-Inklusion an der Basis beigetragen, und in jüngerer Zeit habe die Women’s Super League diese Aufgabe übernommen, da der Frauenfußball gewachsen sei, wodurch Rainbow Laces ein vielfältigeres Publikum erreichen könne, hieß es weiter.

Dabei handelt es sich jedoch um verbale Rückzugsgefechte. Der wahre Grund dürfte sein, dass viele Spieler und Fans die Nase gestrichen voll von diesem Unsinn haben. Sowohl muslimische als auch christliche Spieler weigerten sich, das Zeichen der woken Bewegung über den Platz zu tragen, das gegen ihren Glauben verstößt. Hinter den Kulissen dürften immer mehr Spieler deutlich gemacht haben, dass sie nicht mehr bereit sind, diese linke Narretei noch länger mitzumachen.

Wokeismus hat Zenit überschritten

Auch die englische Frauen-Nationalmannschaft erklärte kürzlich, die ebenso alberne Unsitte des Hinkniens vor jedem Spiel einzustellen, die eingeführt worden war, um auf Rassismus aufmerksam zu machen – die offizielle Begründung dafür, dass auch dieser Zirkus nun beendet wird, war, dass die Geste sich als nicht ausreichend erwiesen habe. Auch hier dürften viele Spielerinnen signalisiert haben, dass das Ganze ihnen zu dumm ist.

Daran zeigt sich, dass der Wokeismus seinen Zenit endgültig überschritten hat. Er ist überall auf dem Rückzug, auch und gerade in den USA, wo er herkam und in Großbritannien, wo er in Europa seinen irren Höhepunkt feierte. Nun ist endlich ein Ende dieses perversen Alptraums in Sicht, der noch nie einen Rückhalt in der Gesellschaft hatte, dessen Verfechter aber nicht mehr die Macht haben, ihn durchzusetzen. In Deutschland wird es wie immer noch etwas länger dauern, bis man sich von diesem Wahnsinn verabschiedet, es lässt sich jedoch eindeutig feststellen, dass er seinen Würgegriff unter dem Druck der langsam zurückkehrenden Vernunft verliert. (TPL)

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