Neulich in der Notaufnahme (Symbolfoto: Nomad_Soul/Shutterstock)
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Diese kulturelle Vielfalt! Großfamilie randaliert in Rotenburger Klinik und greift Personal an

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Das Agaplesion Diakonieklinikum in Rotenburg hat sich am Sonntag in die immer länger werdende Reihe der medizinischen Einrichtungen eingefügt, die Bekanntschaft mit der neuen kulturellen Bereicherung in Deutschland machen durften. Nachdem ein schwerkranker 76-Jähriger verstorben war, randalierten dessen Angehörige und griffen das Personal sowohl verbal als auch körperlich an. Ein Arzt habe leichte Verletzungen erlitten. Zu den bereits anwesenden Angehörigen seien noch weitere hinzugekommen, die ebenfalls zum Teil randaliert hätten. Es sei zu regelrechten Tumulten gekommen, die über Stunden angehalten hätten, hieß es weiter. Erst „intensive Gespräche“ von alarmierten Einsatzkräften hätten die Lage entschärft und das Eintreffen von noch mehr Angehörigen des Toten verhindert.

Die Familie des Verstorbenen habe das Krankenhaus schließlich verlassen, die Polizei leitete mehrere Strafverfahren ein. Sebastian von der Haar, der Geschäftsführer des Klinikums, erklärte, dank des umsichtigen Handelns der Mitarbeiter, des Sicherheitsdienstes und der Polizei habe die Lage deeskaliert werden können. Dennoch habe es Übergriffe gegeben, „was wir in keiner Weise tolerieren können“. Alle hätten Interesse an einem funktionierenden Krankenhaus, dabei würden „Gewalt, Aggression und Drohungen“ jedoch nicht helfen.

Wer kennt es nicht – aus Trauer über Verstorbenen mal eben die ganze Station zerlegt

In der dpa-Pressemeldung über den Vorfall, die in allen Medien verbreitet wird, findet sich wie üblich kein Wort über die Herkunft der randalierenden Großsippe. Das ist aber auch nicht nötig. Dass es sich hier wohl kaum um eine deutsche Familie gehandelt haben kann, ergibt sich aus der Schilderung selbst. Nur muslimische Clans haben die zügellose Gewaltbereitschaft, um sich derartig aufzuführen und können schier unerschöpfliche Personalreserven für das Ausleben ihrer Aggressionen aufbieten.

Dass über Stunden ein Pulk von Angehörigen nach dem anderen in dem Krankenhaus auftauchte, um in den Tumult einzugreifen, spricht für sich. Dieses vorzivilisatorische Verhalten zeigt sich überall im Land und das hilflose Gejammer des Klinik-Geschäftsführers, der ebenfalls tunlichst vermied, das Kind beim Namen zu nennen, steht symbolisch für das Einknicken dieses Landes vor dieser mittlerweile allgegenwärtigen Barbarei. (TPL)

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