Zum x-ten Mal hat eine Kleine Anfrage der AfD die katastrophalen Folgen der Migrationspolitik ans Licht gebracht. Diesmal betrifft es die eskalierende Gewalt an Bahnhöfen. Laut Bundesinnenministerium wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 14.047 Gewaltvorfälle registriert. 2024 waren es noch 13.543 Fälle. Die Zahl der Waffendelikte stieg von 589 auf 808, die der Sachbeschädigungen von 16.786 auf 17.595. Eigentumsdelikte gingen dagegen von 29.468 auf 26.613, Strafdaten mit Betäubungsmitteln von 5.839 auf 4.475. Ebenfalls zurück, die Zahl der Sexualdelikte fiel von 1.125 auf 1.076.
Bei Gewaltdelikten (5.711), Sachbeschädigungen (1.493), Betäubungsmitteldelikten (1.493) und Waffendelikten (480) wurden mehrheitlich deutsche Tatverdächtige ermittelt, was aber natürlich nichts mehr heißt, da die politisch gewollte Totalverramschung der deutschen Staatsbürgerschaft zur völligen Verzerrung dieser Statistik führt.
Bei Eigentumsdelikten (7.565) und Sexualstraftaten (349) wurden mehrheitlich nicht-deutsche Tatverdächtige registriert und auch generell sind Ausländer bei sämtlichen Delikten überrepräsentiert. Bei Gewaltdelikten kommen die meisten Verdächtigen aus Polen (585), Syrien (529) und der Ukraine (368). Bei Sexualdelikten stammten die meisten Tatverdächtigen aus Afghanistan (35), Syrien (33) und Polen (22), bei Betäubungsmitteldelikten sind es vor allem Algerier (136), bei Waffendelikten vor allem Ukrainer (37).
Bei Waffendelikten liegen die Berliner Bahnhöfe mit insgesamt 87 Fällen an der Spitze, bei Gewaltdelikten ist es der Leipziger Bahnhof mit 426, die meisten Sexualdelikte gab es in Dortmund (29), Leipzig (20) und München (20), bei Sachbeschädigungen führt der Hamburger Hauptbahnhof mit 358 Vorfällen. 69 Vorfälle mit Messern in Zügen wurden im ersten Halbjahr 2025 gezählt, ab Bahnhöfen 244, ein Rückgang um sieben gegenüber dem Vorjahrszeitraum. 64 Tatverdächtige an Bahnhöfen waren deutsch, 70 Ausländer, in Zügen waren 21 deutsch, zwölf nicht-deutsch.
Ideologie über Realität
„Diese Zahlen belegen erneut, dass die verfehlte Migrationspolitik der Altparteien direkte sicherheitspolitische Konsequenzen hat. Der überproportionale Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger ist ein dauerhaftes Muster. Wer diese Entwicklung ignoriert oder verharmlost, macht sich mitschuldig an der fortschreitenden Erosion der inneren Sicherheit in unserem Land“, erklärte der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess, der die Kleine Anfrage gestellt hatte, gegenüber „Welt“. Er fordert mehr Polizeipräsenz an Bahnhöfen und in Zügen sowie eine „Null-Toleranz-Strategie gegenüber Gewalttätern und die konsequente Abschiebung straffälliger Ausländer“. Clara Bünger, der fluchtpolitischen Sprecherin (!) der Linksfraktion, fiel dagegen nichts Besseres ein, als die AfD dafür zu verurteilen, die Anfrage überhaupt gestellt zu haben. Die Partei beweise erneut, „dass sie keinerlei Interesse an mehr Sicherheit in Deutschland hat, sondern ausschließlich Material sucht, um gegen migrantisierte Menschen zu hetzen“, faselte sie.
Angeblich sei sich die Kriminologie darüber einig, „dass der Pass keinen Einfluss darauf hat, ob eine Person straffällig wird oder nicht“. Stattdessen seien „kriminogene Faktoren, also Alter, Geschlecht, Bildungsgrad, ökonomische Situation“ relevant, schwadronierte sie weiter. Politisch könne man bei der Bildung sowie der Armut ansetzen und so für mehr Sicherheit sorgen. Die AfD interessiere sich jedoch ausschließlich für den Pass. Bünger betreibt also das übliche linke Vertuschungsspiel. Union, SPD und Grüne zogen es vor, auf Anfrage von „Welt“ erst gar nicht zu der Gewaltorgie an Bahnhöfen zu äußern. Auch diese Zahlen belegen also abermals, dass die öffentliche Sicherheit überall zusammenbricht. Nirgendwo ist man mehr sicher, und der Anteil von Migranten -ob mit oder ohne deutschen Pass-, zeigt eindeutig, wo die Ursachen dafür liegen. (TPL)























