"Hamas-Greta" Thunberg kann's nicht lassen (Screenshot Youtube)
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Lust auf eine Partie Schiffe Versenken? Greta segelt wieder gen Gaza – mit Judenhasser-Promis an Bord

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Der Kampf Israels gegen die Hamas bleibt die große Obsession der internationalen Linken. Nachdem sie sich bereits Anfang Juni vor aller Welt zum Narren gemacht hat, als sie mit einer Flotte von Antisemiten die israelische Blockade des Gazastreifens durchbrechen wollte, um heldenmütig ein paar Gramm Mehl an die Bevölkerung zu verteilen, will die Ex-Klimaikone und notorische Irre Greta Thunberg Ende des Monats den nächsten Versuch starten. „Am 31. August starten wir den größten Versuch jemals, die illegale Blockade des Gazastreifens durch Israel zu durchbrechen“, verkündete sie am Sonntag auf Instagram. Die neue Flotte werde von Spanien aus starten, am 4. September würden sich weitere Schiffe aus Tunesien und aus anderen Häfen anschließen.

An Bord würden sich humanitäre Helfer, Ärzte, „Aktivisten“ aus 44 Ländern und Künstler befinden, darunter die US-Schauspielerin Susan Sarandon, der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgard und der irische Schauspieler Liam Cunningham. Ähnlich wie ihre deutschen Kollegen, sind es auch hier die üblichen Verdächtigen, die immer und immer wieder meinen, sich mit ihren infantilen Ansichten in den Vordergrund spielen zu müssen. Dabei zeigen sie jedoch nur ihren Größenwahn. Man hat noch nie gehört, dass diese Mischpoke, Hilfsflotten in den vom Bürgerkrieg zerrissenen Kongo, nach Myanmar oder ein anderes Kriegs- oder Krisengebiet steuern würde. Diese Konflikte sind einfach nicht sexy genug.

Realitätsverleugnung peinlicher Gestalten

Wenn es gegen Israel geht, sind sie jedoch stets bereit, sich wie die Fliegen auf den Misthaufen auf den angeblichen „Genozid“ zu stürzen, den der jüdische Staat an den Palästinensern begeht. Die wahren Hintergründe interessieren sie gar nicht, schon gar nicht die bestialische Grausamkeit der Hamas gegen das jüdische und sogar gegen das eigene Volk. Nachdem Israel die erste Flotte Thunbergs und ihrer verblendeten Genossen abgefangen hatte, wollte man ihnen Videos der Grausamkeiten der Hamas bei ihrem Massaker vom 7. Oktober 2023 zeigen, doch Thunberg weigerte sich, sie anzusehen.

Dies ist typisch für die Realitätsverleugnung dieser peinlichen Gestalten. Völlig besoffen von ihrer dümmlichen Pseudomoral, inszenieren sie sich als mutige Humanisten, sind aber in Wahrheit nichts anderes als Witzfiguren und nützliche Idioten der Hamas und des Islamismus insgesamt. Dass sie mit ihren links-woken Ansichten nicht einen Tag unter der Hamas oder überhaupt in einem islamischen Land überleben würden, geht über ihre Geisteskräfte. Dass sie auch diesmal abgefangen und abgeschoben werden, wissen sie, es kümmert sie aber nicht, weil ihnen der Beifall der westlichen Mainstream-Journaille für ihren Gratismut sicher ist. Deshalb wird man ihr albernes Gefasel und ihre idiotischen Aktionen auch weiterhin über sich ergehen lassen müssen. (TPL)

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