Germoney zahlt alles! (Symbolfoto: Krakenimages.com/Shutterstock)
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Eine regelrechte Asylmafia macht sich die Taschen voll: Horrende Bürgergeld- und Mietzahlungen an Hamburger Großfamilien

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Mittlerweile muss man in Deutschland schon nicht mehr von einer Asylindustrie, sondern schon von einer Asylmafia sprechen. In Hamburg werden nicht nur horrende Bürgergeldsummen oder Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz an ausländische Großfamilien gezahlt, auch der dubiose Sozialkonzern „Fördern & Wohnen“, der zu 100 Prozent der Stadt Hamburg gehört, wird regelrecht mit Steuerzahlergeld gemästet. Zwölf Familien, die jeweils vier bis acht Personen umfassen, erhielten Beträge zwischen 3.700 und 7.700 Euro, wovon jedoch über die Hälfte, teilweise sogar rund 90 Prozent, an deren Vermieter -also „Fördern & Wohnen-“ gehen. Von monatlichen Zahlungen in Höhe von insgesamt 61.198,01 Euro gingen 44.665,73 Euro direkt an das Unternehmen. Daran zeigt sich, welche ungeheuren Mieten hier aufgerufen und vom Staat auch anstandslos bezahlt werden – und das für irgendwelche Notunterkünfte.

Angela Merkels Freigabe Deutschlands zur Besiedelung und Plünderung für die ganze Welt, hat auch in der Hansestadt zu einem Goldrausch geführt. Während die reale Wirtschaft überall den Bach runtergeht, ist „Fördern & Wohnen“ zu einem Paradies für Sozialarbeiter, Hausmeister und Bürokraten geworden, die massenhaft gesucht werden. Rund 2.100 Mitarbeiter wurden laut „Nius“ in den letzten Jahren eingestellt und da weiterhin Massen illegaler Migranten nach Hamburg kommen, ist kein Ende dieses Jobwunders in Sicht. Ende 2014 waren es noch 948 Mitarbeiter, Ende 2023 dann schon 1.884, inzwischen sind es 2.098. Während 2020 noch 29.434 Personen in den Unterkünften wohnten, waren es 2024 schon 43.921. Auf 80 Asylbewerber kommt ein Sozialarbeiter, auf 160 Asylbewerber ein Hausmeister. Die Personalkosten lagen letztes Jahr bei 127,2 Millionen Euro – ein Anstieg von ca. 22,1 Millionen Euro in nur einem Jahr, der Gewinn betrug knapp 10,9 Millionen Euro. Der Geschäftsführer Arne Nilsson streicht ein jährliches Salär fast 230.000 Euro ein – mehr als ein Bundesminister.

Keine Obergrenzen

Laut Angaben von „Fördern & Wohnen“, werden zwei Personen pro Zimmer untergebracht. Die „Bewohner:innen“ hätten keine Mietverträge und würden keine Mieten bezahlen, man erhebe „im Auftrag der Stadt“ aber pro Platz eine Gebühr für die Unterbringung. umfassen „zum Beispiel Organisation des Zusammenlebens, Orientierungsberatung und Ansprechbarkeit für die Nachbarschaft durch Sozialarbeiter:innen vor Ort im Personalschlüssel 1:80, haustechnischer Dienst im Schlüssel 1:160, spezifische Beratungsangebote zum Beispiel für Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung, Koordination von ehrenamtlichem Engagement und Angeboten freier Träger, Betrieb einer zentralen Aufnahme- und Vermittlungsstelle zwecks Steuerung der Vergabe von rund 45.000 Plätzen, Instandhaltung etc.“.

Am 16. Juli 2024 beschloss der Hamburger Senat, diese Gebühr für Wohnunterkünfte ab dem 1. September 2024 von 733 Euro je Person und Monat auf 850 Euro je Person und Monat zu erhöhen. Obergrenzen gibt es hier ebenso wenig wie bei der Migration selbst. Deshalb blickt man bei „Fördern & Wohnen“ auch erwartungsvoll in die Zukunft: 2024 habe man „den Wohnungsbau für vordringlich Wohnungssuchende weiter vorangetrieben und dabei auch die Kapazitäten in der öffentlich-rechtlichen Unterbringung (örU) kontinuierlich gefestigt“. Dafür seien „erhebliche Investitionen notwendig“ gewesen. Den Investitionskurs in zukunftsfähige und langfristige Unterkünfte und Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende“ will man in diesem Jahr fortsetzen und plant „weitere Investitionen in Höhe von rund 472 Millionen Euro“.

Staatlichen Sozialkonzerne machen fett Kasse

Um die damit einhergehende Verschuldung macht man sich keine Sorgen, da der Staat und damit der Steuerzahler jederzeit bereitsteht. Die Kreditverbindlichkeiten stiegen von 506 Millionen Euro im Jahr 2022 auf 706 Millionen Euro im vergangenen Jahr Aber auch andere Sozialkonzerne, wie die „Arbeiterwohlfahrt“ (AWO) oder das „Deutsche Rote Kreuz“ (DRK) nehmen märchenhafte Summen mit der Massenmigration ein. Der SPD-Politiker Gert Kekstadt, der Geschäftsführer der „Complete Personal Management GmbH“ ist, die vier Unterkünfte von „Fördern & Wohnen“ betreibt, zählt ebenfalls zu den Profiteuren. Kekstadt gehörte vor neun Jahren auch zu den Initiatoren eines Integrationsantrags der SPD, der von der Bürgerschaft angenommen wurde. Darin heißt es: „Der Betrieb von Erstaufnahmeeinrichtungen und Folgeunterkünften soll nicht ausschließlich durch städtische Gesellschaften wie Fördern und Wohnen geschehen. Vielmehr sollten im Rahmen rechtskonformer, möglichst zügiger Vergabeverfahren auch erfahrene und anerkannte Hilfsorganisationen, wie zum Beispiel ASB, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter oder Malteser, die Möglichkeit erhalten, den Betrieb von Einrichtungen übernehmen können.“

Und das alles ist natürlich nicht auf Hamburg beschränkt, sondern findet sich im ganzen Land. So erzwingen im brandenburgischen Landkreis Ostprignitz-Ruppin Unternehmer, die von Asylunterkünften profitieren, gegen den Willen der Bürger die Errichtung einer weiteren Unterkunft. „Seit zehn Jahren haben da eine Gruppe von Geschäftsleuten, die übrigens vorbestraft sind wegen Betrug und Urkundenfälschung etc., das quasi Monopol bei der Vermietung von Flüchtlingsheimen“, berichtet der Journalist Adrian Garcia-Landa.

Massenmigration als Goldgrube

Dies laufe nach dem immergleichen Muster ab: Das Gebäude werde entweder gepachtet und dann unmittelbar zu einem deutlich höheren Kurs weitervermietet oder es werde sehr günstig gekauft, um es dem Landkreis vermieten zu können. „Also es geht immer darum, dass diese Gruppe die Mieten kassiert, also die Geldflüsse“, so Garcia-Landa. „So stelle ich mir persönlich einen klassischen Hollywood-Film über das Syndikat vor. So sehen die auch aus: offenes Hemd, Goldkettchen links und rechts, zwei Thai-Mädchen im Arm, und so läuft das auf offener Bühne“, sagte Frank-Rudi Schwochow (Freie Wähler), der Bürgermeister von Rheinsberg, zu dem Ostprignitz-Ruppin gehört.

Im Klartext: die politisch geförderte Massenmigration ist eine Goldgrube und so ziemlich die letzte Wachstumsindustrie in diesem Land. Milliardensummen werden hier für die Unterbringung und Versorgung größtenteils illegaler Migranten verbrannt. Es sind nicht nur ideologische, sondern auch und gerade handfeste finanzielle Gründe, die verhindern, dass endlich die für dieses Land überlebenswichtige Wende in der Migrationspolitik stattfindet. (TPL)

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