Olivier Sarrabeyrouse (Screenshot)
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Jugendliche Muslime drohen wegen „Barbie“-Filmvorführung – Kommunistischer Bürgermeister sagt Veranstaltung ab

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Wer sich fragt, wie weit die Islamisierung in Europa fortgeschritten ist: Ein Blick ins französische Noisy-le-Sec genügt. Dort wird der Film „Barbie“ nicht gezeigt, weil muslimische Jugendliche aggressiv dagegen protestiert haben. Der Film fördere Homosexualität. Der kommunistische Bürgermeister sagte die Aufführung ab und vermeidet das Wort „Islam“.

In Noisy-le-Sec, einem dieser hoch islamisierten Pariser Vorort, sollte ein harmloser Sommerabend mit einer „Barbie“-Vorführung stattfinden. Stattdessen gab es Gewaltandrohungen. Der Grund: der Inhalt des Films gefiel einer „Gruppe Jugendlicher“. Er passt nicht in ihr „religiös-konservative Weltbild“. Sie warfen ihm vor, „Homosexualität zu befürworten“ und „die Integrität der Frau zu verletzen“. Gemeint waren mit „religiöse Jugendliche“ nicht der oberchristliche Jean oder Paul – gemeint sind  muslimische Jugendliche – doch dieses Wort nimmt der kommunistische Bürgermeister Olivier Sarrabeyrouse lieber nicht in den Mund.

Stattdessen serviert er den Bürgern die übliche politisch korrekte Nebelwand: „politisch motivierter Fundamentalismus“. Als ob die Bedrohungen aus einer unidentifizierbaren Parallelgalaxie stammten. Jeder weiß, wer gemeint ist – nur der Bürgermeister will es so nicht kommunizieren. Oder besser gesagt: Er weiß es sehr genau, traut sich aber nicht, es zu sagen. Vielleicht aus Angst vor „Spannungen“, vielleicht aus parteipolitischem Kalkül, sicher aber aus Mangel an Rückgrat.

In den sozialen Medien erkennt man das Spielchen und kommentiert: „Olivier Sarrabeyrouse – Schauen Sie sich das Gesicht der Dummheit und Unterwerfung genau an. Diese schleimige kommunistische Larve kriecht vor ihrer muslimischen Wählerschaft her und beschmutzt Frankreich.“

Die Folge: Gewaltbereite Allahjünger diktieren der Stadtpolitik, was öffentlich gezeigt werden darf. Behörden und Politiker knicken ein, Ministerin Rachida Dati spricht von „gewalttätigen Pöbeleien“, vermeidet aber ebenfalls jede klare Benennung. Feigheit hat viele Zungen, aber kein Rückgrat.

Dass es hier nicht um irgendeinen Nischen-Provokationsfilm geht, sondern um „Barbie“ – ein pinkes, massentaugliches Stück Popkultur – macht den Vorfall noch grotesker. Wenn schon derart harmlose Inhalte unter Androhung von islamischer Gewalt aus dem Programm gekippt werden, dürfte klar sein wohin die Reise geht. Noisy-le-Sec ist damit kein Einzelfall, sondern ein Warnsignal.

(SB)

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