Das Toronto International Film Festival (TIFF) hat eine Dokumentation gestrichen, die die Rettung von Zivilisten während des Hamas-Massakers am 7. Oktober zeigt. Die offizielle, nur noch als geisteskrank zu bezeichnende Begründung zeigt, mit welchen linken Irren man es in der „Kunstszene“ zu tun hat.
Das Toronto International Film Festival (TIFF) hat die Dokumentation „The Road Between Us: The Ultimate Rescue“ gestrichen. Der Film zeigt, wie der frühere General Noam Tibon am 7. Oktober seine Familie und andere vor den mordenden islamischen Hamas-Horden rettete. Ausschlussgrund: Darin sind Videos zu sehen, die die Mörderbande Hamas selbst von ihren Massakern aufgenommen hat. Angeblich seien die „Bildrechte“ nicht geklärt.
Die Festivalleitung begründete die Entscheidung damit, dass die Filmemacher keine Nachweise dafür vorlegten, dass sie über die Rechte zur Verwendung der an diesem Tag von Hamas-Terroristen mit GoPro-Kameras aufgenommenen Aufnahmen verfügten. Ohne diese Genehmigungen könne der Film laut Festival nicht auf der Veranstaltung gezeigt werden. Den Künstlern sei außerdem mitgeteilt worden, dass sie die Sicherheit für die Veranstaltung verstärken und eine Erklärung vorlegen müssten, in der sie die Haftung für rechtliche Probleme übernehmen, die sich aus der Vorführung des Films ergeben könnten.
Filmemacher Barry Avrich begreift die Ausladung seines Films als Zensur. „Wir sind schockiert und traurig, dass ein ehrwürdiges Filmfestival seine Mission missachtet und sein eigenes Programm zensiert“, so das Filmteam gegenüber. Sie seien zu mehreren redaktionellen Änderungen aufgefordert worden, auch der Titel des Films habe missfallen. Noam Tibon, Hauptfigur der Dokumentation erklärt: „Das ist absurd und bizarr“. Und weiter: „Das Toronto Film Festival hat dem Druck und den Drohungen nachgegeben und sich entschieden, den 7. Oktober zu verschweigen und auszulöschen“.
Man darf davon fest ausgehen, dass die Entscheidung aufgrund des Drucks antiisraelischer Organisationen und der Angst vor Demonstrationen und Unruhen während des Festivals getroffen wurde. Dieser linke Irrsinn ist kaum zu fassen. Hier wird eine islamistische Terror- und Mörderbande wie eine Gruppe feinsinniger Filmemacher behandelt, deren „geistiges Eigentum“ unangetastet bleiben müsse. Die gleiche Bande, die Babys erschießt und in Backöfen steckt, Frauen vergewaltigt, Menschen köpft – bekommt jetzt praktisch den Status von Künstlern. Ein Wahnsinn, der jeder Beschreibung spottet. Das ist Verrat. Das ist eine Bankrotterklärung an Moral, Mut und gesunden Menschenverstand. Statt den dokumentierten Terror der Welt zu zeigen, zu zeigen, welche widerlichen Schlächter von über 90 Prozent der Palästinenser unterstützt werden, wird er in Watte gepackt – und das unter dem Deckmantel juristischer „Vorsicht“.
(SB)























