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Protest-Bewegung formiert sich: Französische Leistungsträger haben die Schnauze voll vom islamdevoten Räuber-Sozialstaat

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Frankreichs Leistungsträger haben genug davon, für die sozialistischen Hirngespinste der Regierung, für das Alimentieren eines Heeres kulturfremder Massenmigranten oder dem kaputten Rentensystem gemolken zu werden. Sie gehen auf die Barrikaden. Der Schlachtruf der neuen Wutbürger lautet: “Nicolas zahlt die Zeche“.  Der deutsche Steuerbüttel sollte sich ein Beispiel an seinem französischen Nachbarn nehmen!

In Frankreich formiert sich eine neue Protestbewegung – nicht aus den Reihen der Abgehängten, sondern aus der Mitte der Gesellschaft. Menschen, die tagtäglich dafür sorgen, dass das Land funktioniert: Unternehmer, Fachkräfte, gut ausgebildete Angestellte. Unter dem Schlagwort „Nicolas qui paie“ – „Nicolas zahlt die Zeche“ – artikuliert sich der wachsende Zorn dieser Leistungsträger. „Nicolas“ steht als Symbol für einen typischen Mittelschichtsbürger: fleißig, steuerlich bis zum Anschlag belastet, aber ohne Aussicht, selbst vom Sozialstaat zu profitieren.

Was als humorvolles Internet-Meme begann, hat sich binnen weniger Monate zu einer breiten Bewegung entwickelt. Hunderttausende Beiträge in sozialen Netzwerken zeigen, wie sehr das Thema die Gemüter bewegt. Die Botschaft ist klar: Die Grenze der Belastbarkeit ist überschritten. Immer neue Steuererhöhungen, Abgaben und Vorschriften werden verkündet – und doch reicht es nie. Gleichzeitig sehen viele, wie Gelder in ineffiziente Programme oder fragwürdige Sozialprojekte fließen. Konservative und rechte Kräfte unterstützen die Bewegung und  verweisen auf Budgetüberschreitungen bei Großprojekten oder auf die Kosten ungebremster, kulturfremder Massenmigration – und halten dem Establishment vor, den produktiven Teil der Bevölkerung zu schröpfen, um ein überdehntes Sozialsystem zu finanzieren.

Das politische Paris reagiert nervös. Besonders brisant: Die Proteste kommen aus einer Schicht, die bisher als verlässlicher Träger der politischen Mitte galt. Die geplanten Einsparungen und Steuermaßnahmen für das Jahr 2026 – insgesamt rund 44 Milliarden Euro, teils durch die Streichung von Feiertagen – heizen die Stimmung noch weiter an. Hinter verschlossenen Türen schwitz man im Élysée aus allen links-woken Poren. Denn die Protestwelle droht zum politischen Faktor zu werden – in einer Zeit, in der Macron in der Defensive ist und Marine Le Pens Rechtsnationalen vom Rassemblement National gute Chancen auf die Präsidentschaft im Jahr 2027 haben.

Einmal mehr tun sich Parallelen zum besten Deutschland, das wir je hatten, auf. Jedoch haben die geschröpften französischen Leistungsträger – im Gegensatz zu ihren deutschen Leidensgenossen – „Avoir des couilles“ in der Hose. In Frankreich zumindest scheint der Geduldsfaden gerissen zu sein, mit weitreichenden Konsequenzen für den räuberischen Staat.

(SB)

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