Zehn Jahre, nachdem Angela Merkel mit ihrer Entscheidung, Deutschland für die ganze Welt zur Besiedelung und Plünderung freizugeben, den Untergang des Landes eingeleitet hat, schickte das ZDF seine Reporterin Sarah Tacke zu einer Bestandaufnahme durchs Land – und diese fiel, jedenfalls für ZDF-Verhältnisse, erstaunlich realistisch aus. „Den meisten Menschen macht die Migration Angst“, heißt es in dem Bericht. Seit 2015 hat sich allein im niedersächsischen Salzgitter die Zahl der Syrer verdreifacht. „Salzgitter ist nicht mehr die Stadt, die sie vor zehn Jahren war“, sagt ein Einwohner, und selbst Tacke, stellt fest, es wirke, als befände sich Syrien in Niedersachsen. Sogar das Wort „Parallelgesellschaft“ nimmt sie in den Mund, eigentlich ein absolutes Sakrileg beim ÖRR. Der vor zehn Jahren eingereiste Syrer Haytham, erklärt offen, vor allem wegen des guten Gesundheitssystems nach Deutschland gekommen zu sein. Besonders in Salzgitter sei er angekommen, und zwar deshalb, weil es „wie eine arabische Stadt“ sei. Eine Einwohnerin klagte, es könne nicht sein, „dass die Bürger das alles auffangen sollen“.
Eine Syrerin aus Dresden freut sich: „Das Jobcenter schenkt uns jeden Monat Geld“. Auch die Gewaltexplosion am Regensburger Bahnhof durch Zuwanderer aus Tunesien, Syrien und Bulgarien wird angesprochen und Tackes Reise führte auch zu einer ländlichen Grundschule, in der es nur noch drei Schüler mit Deutsch als Muttersprache gibt, während 80 Prozent gar kein oder kaum Deutsch sprechen.
Nur ein einziges Beispiel für (angeblich) “gelungene Integration”
„Wir werden alleine gelassen“, kritisiert eine der Lehrerinnen. „Wir bekommen immer wieder Kinder, die gar kein Deutsch sprechen.“ Der Migrant Muhamad, der im Alter von 19 Jahren nach Deutschland kam, sich heute Niro nennt, den deutschen Namen seiner Frau angenommen hat und inzwischen Lehrer für Deutsch und Musik in Würzburg ist, wird als Beispiel für gelungene Integration gezeigt – allerdings als einziges. „Integration scheitert, wenn die Menschen sich nicht anstrengen wollen“, so Tackes Fazit. „Das alles stellt unseren Staat auf die Probe, härter, als wir es erwartet haben.“ Dass von Anfang an absehbar war, dass kein Land der Welt eine millionenfache Massenzuwanderung bewältigen kann, erwähnte sie nicht.
Dennoch ist die Reportage in ihrem Realismus mehr als ungewöhnlich für den ÖRR. Tackes ARD-Kollegin Julia Ruhs, die im April einen ähnlichen Bericht präsentierte, wird seither im eigenen Haus regelrecht gemobbt. Dieses Schicksal muss Tacke offenbar nicht fürchten. Ihre Reportage zeigt zwar noch lange nicht die ganze katastrophale Dramatik der seit zehn Jahren anhaltenden Massenmigration, kleine Risse in der Propagandaphalanx des ZDF scheinen sich aber doch aufzutun. (TPL)























