Kinderscheck Lauterbach macht jetzt in Mikroplastik: Der verrückte Professor hat ein neues Panikthema
Die Horror-Herrschaft von Karl Lauterbach im Gesundheitsministerium ist zwar seit drei Monaten endlich vorbei, auf seine durch und durch verhatenauffällige und neurotische Psyche hatte dies jedoch offensichtlich keine heilende Wirkung. Wie gewohnt, meldete er sich auf Twitter mit dem nächstem hysterisch-idiotischen Warnungen vor imaginären Gefahren zu Wort. Diesmal inspirierte die Meldung, dass ein globales Abkommen über die Eindämmung von Plastikmüll vorerst gescheitert ist, ihn zu neuen Panikvisionen und ließ ihn eifrig in die Tasten greifen: „Unsere Kinder werden die erste Generation sein, deren Körper von Kind an Microplastik eingelagert hat. Besonders im Gehirn. Ein waghalsiges Experiment mit unklaren Folgen. Das Scheitern des Abkommens zeigt: die Priorität bleibt der Gewinn, nicht Gesundheit“, faselte er. Dieser völlig hirnrissige Kommentar zeigt wieder einmal, dass dieser Unmensch nicht existieren kann, ohne permanent irgendwelche irren Panikszenarien auszubrüten.
Das Schüren irrationaler Ängste scheint sein Lebenselixier zu sein. Während seiner Amtszeit verging kaum ein Tag, an dem er nicht vor immer neuen und immer schlimmeren Corona-Wellen zu jeder Jahreszeit warnte, die aber natürlich nie kamen. Als er den Corona-Gaul endgültig zu Tode geritten hatte und selbst die schlimmsten Spinner nicht mehr auf sein Geschwafel hereinfielen, verlegte er sich -mitten im Regensommer 2023-, darauf, eine Großkampagne zu starten, in der er vor Hitzetoten warnte, deren Zahl angeblich immer weiter ansteige, während die Menschen in Kälte und Regen bibberten. Nebenbei prophezeite er Italien und ganz Südeuropa noch den sicheren Untergang durch Hitze. Nach seinem viel zu späten Ausscheiden aus dem Amt, wurde er Mitglied einer Kommission der Weltgesundheitsorganisation WHO, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Angst vor der nicht existierenden Klimakatastrophe am Lebe zu halten. Alles, was dieser unselige Mensch von sich gibt, ist darauf ausgerichtet, Krankheiten, Untergang und Tod herbei zu schwadronieren. Man kann dies nur noch als Geisteskrankheit erklären, die offenbar unheilbar ist.
Mikroplastik aus FFP-Masken wohl nicht gemeint
Einige Twitter-Nutzer hielten ihm immerhin umgehend den Spiegel vor: „Ist hier das Mikroplastik aus den qualitativ minderwertigen FFP2-Masken gemeint, welche die Kinder unter einem bestimmten Gesundheitsminister zwingend tragen mussten?“; „Sonst sind Sie doch nicht so kritisch mit eingelagerten Fremdstoffen im Körper“ oder „Deshalb haben wir jetzt auch riesige Windräder auf den Feldern stehen, die ihren Abrieb direkt über das zukünftige Essen verteilen“, waren nur drei der ironischen Reaktionen auf seine Plastik-Hysterie. Allerdings handelt es sich hier leider nicht einfach um das Geschwätz eines abgehalfterten Psychopathen, nach dem kein Hahn mehr kräht, sondern um einen grausigen Trend, der vor allem Kinder in einen Zustand der permanenten Lebensangst versetzt, wie „Nius“-Chefredakteur Julian Reichelt kritisiert: Kindern und Jugendlichen werde nicht nur eingeredet, Hitze im Sommer wäre höchst ungewöhnlich und gefährlich, ihnen werde auch noch vermittelt, ihre Eltern und Großeltern wären irgendwie schuld daran, dass sie in einer heißen Hölle ihr Dasein fristen müssen und keine lebenswerte Zukunft haben. „Wir lassen zu, dass Verrückte unsere Kinder in eine vollkommen irrationale Angst vor dem Wetter treiben, die es in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat. Wie schon während Corona hat die Vernunft vollkommen ausgesetzt, was man daran erkennt, dass kaum jemand das Wort „Klimaanlage“ sagt, wenn es um Hitze geht und wir stattdessen so tun, als müssten wir ganz Junge, Alte und Kranke in unterirdische kühle Stollen verlegen, um sie zu schützen“, so Reichelt. Besessene grüne Eltern würden auf die „Hitzewarnungen“ auf ihren Handys starren und ihren Kindern verbieten, im Sommer draußen zu spielen. Nicht wenige Lehrer würden dabei mitmachen, junge Menschen in die Klima-Hysterie zu treiben. Unsere Gesellschaft produziere „Klimaangst-Wracks und zerstört junge, unbeschwerte Leben“.
Dies ist in der Tat die nächste Bürde, die diese völlig verantwortungslose Kaste jungen Menschen aufbürdet – nicht nur, dass sie ihnen ein heillos überfremdetes und verarmtes Land mit einem monströsen Schuldenberg hinterlässt, sie hat ihnen mit ihrer Dauerpropaganda über irgendwelche imaginären Gefahren auch noch jede Lebenstüchtigkeit genommen. „In wenigen Jahren wird man all das als gewaltigen Irrweg eines politischen Voodoo-Glaubens erkennen, der ernsthaft das Wetter durch Windmühlen (und das Verbot sauberer Atomenergie) beeinflussen wollte und dabei die eigenen Kinder geopfert hat, die die Älteren für rücksichtslose Klimaverbrecher halten sollten, wovon die Älteren wiederum versuchten, sich durch Selbstgeißelung und Selbstverarmung zu befreien“, bringt Reichelt diesen Wahnsinn pointiert auf den Punkt. (TPL)