Täglich kommen bis zu 1000 junge Männer (nach ARD-ZDF-Lesart: "Schutzsuchende, darunter zahlreiche Frauen und kleine Kinder") auf Kreta an (Foto:Imago)
[html5_ad]

Kreta als neuer Hotspot für Nordafrika-Flüchtlinge: Totalversagen von EU und Frontex

6989464e0a3c459993860ab1d7239bcb

Griechenland im Allgemeinen und die Insel Kreta im Besonderen, werden praktisch schon das ganze Jahr über von einer regelrechten Invasion illegaler Migranten aus Nordafrika, vor allem aus Libyen, heimgesucht. Seit Jahresbeginn kamen mehr als 10.600 Personen auf Kreta an, in ganz Griechenland fast 26.800. Die Behörden sind natürlich völlig überlastet, die griechische Regierung tut alles, um den weiteren Ansturm zumindest zu erschweren. Dazu wurde auch das Asylrecht zeitweise abgeschafft und Leistungen für Migranten massiv gekürzt. Der ultralinke und zwangsgebührenfinanzierte “Deutschlandfunk” macht daraus jedoch ein verlogenes und manipulatives Rührstück, in dem die bösartige „rechts-konservative“ Regierung den „Geflüchteten“ und „Hilfesuchenden“, von denen durchgehend die Rede ist, das Leben aus reiner Bosheit zur Hölle macht.

Dass es sich bei den Migranten ganz überwiegend um junge, mindestens latent aggressive Männer ohne Asylgrund handelt, die eine Gefahr für die kretische -und jede andere- Bevölkerung sind, wird völlig verschwiegen. Die griechische Regierung reagiert also auf eine akute Notlage. Dies liest man beim Deutschlandfunk aber nicht. Stattdessen wird eine ganze Litanei verschiedener Migrationslobbyisten heruntergebetet, die sich mit Kritik an der vermeintlichen Unmenschlichkeit der Regierung überbieten.

Die nächste Migrationsbombe

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Bernd Baumann hat in einem Video direkt aus Kreta gezeigt, welche unfassbaren Zustände dort herrschen. Migrantenmassen springen aus den ankommenden Booten, die Bilder wirken wie eine Eroberung der Insel durch eine amphibische Landeoperation. Die EU-Grenzschutzorganisation Frontex schütze die Grenzen nicht nur nicht, sondern helfe den Schleppern auch noch, indem sie die Boote in griechische Häfen bringe, so Baumann. Praktisch jeder Afrikaner, der die Schlepper bezahlen könne, komme auch über die EU-Außengrenzen.

Das Einzige, was den griechischen Behörden mit Hilfe der EU noch gelinge, sei die abgefangenen Migranten von den Stränden weg und schnellstmöglich in zentrale Lager zu bringen, um den Tourismus nicht zu gefährden. Aus den Lagern würden sie sich dann nach Norden, vor allem natürlich nach Deutschland, durchschlagen. Baumann verweist auf eine Reportage von „Welt-TV“ aus den Lagern, die eindeutig zeigt, dass es sich bei den Ankömmlingen nahezu ausschließlich um junge Männer handelt, während der WDR, ähnlich wie die Genossen vom Deutschlandfunk, eine rührselige Lügengeschichte erzählt. Was sich in Griechenland zusammenballt, ist die nächste Migrationsbombe – und die EU schaut dieser existenziellen Katastrophe weiter tatenlos zu. Ebenso wie die Regierung Deutschlands, das so sicher wie das Amen in der Kirche Endzielpunkt der meisten dieser Einwanderer sein wird. (TPL)

image_printGerne ausdrucken

Themen