...und sie kriegen immer noch nicht genug: Abschiebungsgegner vor der Hamburger Elbphilharmonie (Foto:Imago)
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So wird Deutschland ausgeblutet: Allein Hamburg zahlte fast eine Milliarde Euro nur für Afghanen

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Eine Anfrage der AfD hat wieder einmal die ungeheuerlichen Abgründe der Migrationspolitik zutage gefördert. Wie der Hamburger Senat mitteilte, wurden zwischen 2020 und 2024 rund 877,6 Millionen (!) Euro nur an afghanische Migranten gezahlt. Wenn man weitere Zahlungen bis Juli diesen Jahres hinzuzählt, kommt man sogar auf insgesamt 955,5 Millionen Euro. Den größten Posten bildet dabei das Bürgergeld. Hier wurden 2024 rund 183,9 Millionen Euro ausgezahlt, 26,6 Prozent mehr als 2023.

Die Asylbewerberleistungen stiegen um vier Prozent auf 23,0 Millionen Euro, die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung um 14 Prozent auf 27,4 Millionen Euro. Ende 2024 lebten 32.702 afghanische Staatsangehörige in Hamburg. Davon waren 9.383 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. 17.190 erhielten Bürgergeld, 3.036 Asylbewerberleistungen und 2.235 Sozialhilfe. Wie der Senat weiter mitteilte, kamen im vergangenen Jahr 30 bis 50 Migranten in der Hansestadt an – und zwar pro Tag.

Landeseigene Konzerne und “Sozialindustrie” kassieren fett ab

Im Juli 2024 wurden insgesamt 1.403 Flüchtlinge registriert, von denen 1.181 in Hamburg verblieben. Rund 933 von ihnen benötigten eine Unterkunft. Im August lag die Zahl bei 1.276 Neuankömmlingen, von denen 1.145 in der Stadt blieben und 977 eine Unterkunft brauchten. Derzeit befinden sich insgesamt rund 47.000 Flüchtlinge in Hamburg, die auf 233 Standorte verteilt sind, die aber völlig am und über dem Limit sind. Davon profitiert wiederum unter anderem der landeseigene Sozialkonzern Fördern & Wohnen, der horrende Preise für die Unterbringung der Migranten aufruft und erhält.

Aber auch andere Organisationen wie die „Arbeiterwohlfahrt“ (AWO) oder das „Deutsche Rote Kreuz“ (DRK) streichen fürstliche Summen ein und verdienen sich eine goldene Nase an der unaufhörlichen Massenmigration, die längst ein relevanter Wirtschaftsfaktor geworden ist – wenn auch einer, der nichts als Schaden anrichtet. Dass allein für rund 33.000 Afghanen, von denen weniger als 10.000 berufstätig sind, in fünf Jahren fast eine Milliarde Euro ausgegeben wurden, zeigt, welch irrwitziges Milliardengrab die Massenmigration ist. (TPL)

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