Islam (Symbolbild: shutterstock.com/robertonencini)
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Verhöhnung unserer Werte: EU pumpt 10 Millionen in das Islamverharmlosungsprojekt „Der europäische Koran“

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Die EU pumpt fast 10 Millionen Euro Steuergeld in das Projekt „Der europäische Koran“. Das Projekt ist – so die Kritik – ein politischer „Wahnsinn“, der Extremismus begünstigt und die europäische Identität mit Füßen tritt. „Die EU-Kommission verhöhnt offen die Werte Europas. Die Konsequenzen sind Terror, gesellschaftliche Entfremdung und wachsende Unsicherheit“.

Mit fast 10 Millionen Euro finanziert die EU das Projekt „The European Qur’an“ – die Homepage ist aktuell nicht abrufbar –  das den Einfluss des Korans auf die europäische Kultur zwischen 1150 und 1850 untersuchen soll. Auf der Website heißt es dazu: „Unser Projekt basiert auf der Überzeugung, dass der Koran eine wichtige Rolle bei der Bildung der religiösen Vielfalt und Identität des mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Europas gespielt hat – und dies auch heute noch tut.

Offiziell als wissenschaftliches Vorhaben mit dem hart erarbeiteten Geld der europäischen Steuerzahler finanziert, wird es von kritischen Experten und Politikern als ideologisch motivierte Geschichtsfälschung kritisiert.

Insbesondere wird die Nähe mehrerer beteiligter Wissenschaftler zur Muslimbruderschaft bemängelt, jener Organisation also, die massiv und hoch erfolgreich die islamische Politreligion in jeden gesellschaftliche, politische und kulturelle Ebene in Europa trägt. Die französische Islam-Forscherin Florence Bergeaud-Blackler warnt vor dieser Gruppe, die sich zunehmend als zentraler Ansprechpartner in europäischen Programmen etabliert hat. Sie Wissenschaftlerin steht aufgrund ihrer kritischen Haltung unter Polizeischutz.

EU-Abgeordnete wie Fabrice Leggeri und Céline Imart äußern Bedenken hinsichtlich der ideologischen Ausrichtung des Projekts. Leggeri bezeichnet es als „Geschichtsfälschung“, die den Eindruck erwecke, Europa sei immer in enger Verbindung mit dem Islam entstanden. Imart kritisiert zudem den Mangel an Kontrolle über EU-Gelder und fordert eine bessere Nutzung der Ressourcen für Forschung, die die Wettbewerbsfähigkeit Europas stärkt.

Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger kritisiert die EU-Förderung scharf. Sie sieht darin ein einseitiges ideologisches Projekt: „Während unsere Vorfahren Europa mit Blut und Mut vor der islamischen Expansion verteidigten, öffnet Brüssel die Tore weit – und finanziert mit unseren Steuern Projekte, die den Islam als europäisches Erbe glorifizieren“. Für Steger ist das Projekt ein politischer „Wahnsinn“, der Extremismus begünstigt und die europäische Identität mit Füßen tritt. „Die EU-Kommission verhöhnt die Werte Europas. Die Konsequenzen sind Terror, gesellschaftliche Entfremdung und wachsende Unsicherheit“, warnt die Europaabgeordnete. Besonders alarmierend seien die mutmaßlichen Verbindungen eines Projektleiters zur Muslimbruderschaft, die die Neutralität und Integrität der europäischen Forschungspolitik massiv infrage stellten, so Steger weiter.

Das Projekt wird im Rahmen des EU-Programms „Scientific Excellence“ gefördert, das ursprünglich dazu dienen sollte, Europas Rückstand gegenüber den USA in High-Tech-Forschung aufzuholen. Mehr als deutlich: Es gibt keinerlei Zusammenhang zwischen dieser irren, islamverherrlichenden „kulturhistorischen Koran-Studie“ und diesem Ziel.

Insofern braucht es – wie es die EU-Abgeordnete Petra Steger fordert  – nicht nur einen drastischen Kurswechsel in der EU-Forschungsförderung. „Wir brauchen Initiativen, die ganz Europa schützen. Statt Ideologie mit Millionen zu zementieren, muss die EU endlich innovative Forschung fördern, die den Bürgern dient“, so Steger, die auf die FPÖ-Petition gegen den politischen Islam verweist.

(SB)

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