Die Firma Milram scheint sich mit ihrer neuen, links-woken Käse-Werbung und Multi-Kulti-Belehrungs-Quark mit aller Gewalt sowohl vom Umsatz, als auch vom Gewinn verabschieden zu wollen. Wenn ein Unternehmen so sehr darum bettelt, wie Milram, dann sollte man dem woken Käseladen den Gefallen tun.
Milram, die traditionsreiche deutsche Milchproduktmarke, steht seit 1989 in Zeven, Niedersachsen, für hochwertigen Käse, Quark, Joghurt und Getränke. Als Teil der DMK Deutsches Milchkontor GmbH hat sich Milram mit frischen, regionalen Produkten einen festen Platz in deutschen Supermärkten erobert. Cremiger Frühlingsquark und würzige Käsesorten – bislang setzte die Marke auf Natürlichkeit und Genuss, ohne sich in politische Themen zu stürzen.
Doch nun scheint auch Milram wissen zu wollen, wie der „Go-woke-Go-broke“-Mechanismus funktioniert und was passiert, wenn man seiner Kundschaft mit links-woken Mist auf die Nerven geht.
Die neue „Design Edition“ mit limitierter Verpackung wirkt so, als ob sich jene links-woken Aktionskünstler ausgetobt hätten, die bereits die bodenlos dämliche und realitätsferne Anti-Grabschwerbung für das Freibad in Büren verbrochen haben.
Auf den Milram-Käseverpackungsbildern die nur schwer zu ertragende linke Vielfalt in all ihren ach so bunten Facetten: Eine Frau mit Bart neben einem Maximalpigmentierten, die bunte Gendermainstreamingfamilie aus allen Teilen dieser bunten Welt rekrutiert oder die weiße Frau mit ihrem dunkelhäutigen Lover.

Auf LinkedIn wird die Kampagne von einem kleinen links-woken Clan gefeiert. Die breite Mehrheit indes zeigte bereits kurze Zeit nach der Vorstellung der Milram-Werbung, was sie davon hält. Nutzer sehen eine dreiste Politisierung von Konsumgütern und rufen zum Boykott auf. „Boykottiert den woken #Milram Dreck. Kauft keine Milram Produkte mehr !!!! Go woke, go broke“, so der Grundtenor. Andere erinnern an die Wokeness-Bruchlandungen anderer Konzerne wie an Jaguars Umsatzeinbruch: „97% Umsatzeinbruch durch woke Werbung. Mal sehen, wann Milram pleite ist.“
Happy End 😍 pic.twitter.com/E5Xmud8kC5
— Ben Brechtken (@ben_brechtken) August 16, 2025
Ein kurzer Blick auf die Brand-Managerin von Milram, die hippe, Problempony-Frau Kathrin Krecker und den Rest der „Künstlertruppe“ macht klar, warum die Woke-Werbung so wurde, wie sie wurde. Krecker verteidigt ihre Kampagne auf LinkedIn und spricht von „emotionaler Relevanz und Authentizität“ für junge Zielgruppen.
Josephine Rais.
Die Frau hinter der Milram-Kampagne. pic.twitter.com/XYeqtgC4rA— Liberty Hannes (@LibertyHannes) August 16, 2025

In den sozialen Medien kreieren die Kunden ihre Einkaufslisten neu:
„Gerade den #MILRAM Frühlingsquark von der Einkaufsliste gestrichen. Go woke, get broke.“
„Ich mag diese Käsesorten von Milram eigentlich gerne, werde mir aber so einen woken Scheiß sicherlich nicht mehr in den Einkaufswagen legen. Was für ein provinzielles Management, das Jahre zu spät auch mal „progressiv“ sein will, und nicht weiß, dass Woke längst mausetot ist.“
„Keine Cent mehr für Milram.!!! Die sollten diese Werbung in den afrikanischen Ländern verbreiten. Hier fühlt sich niemand angesprochen, falsche Zielgruppe.“
„…mein Lieblingskäse, na toll. Dann werde ich wohl drauf verzichten müssen. „
„Milram vertreibt seinen Käse jetzt in einer woken Designedition. Ich frage mich, was das unten links auf dem Müritzer sein soll? Ein greiser Lüstling mit seinem schwarzen Gayboy? WTF!? Go woke, go broke! „
„Milram ist late to the Party und jeder blamiert sich, so gut er kann.“
„Servicetweet: Dem “Milram”-Eigentümer “dmk” (“Deutscher Milchkontor”) gehören auch die Marken
•Bremerland
•Osterland
•Oldenburger
•Oldenburger Professional
•Uniekaas
•Humana
•Alete
•intact
•sanotact
Frohes Einkaufen :)“
usw. usw. usw.
(SB)























