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Spaghetti jetzt auch voll Fascho?

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Auf der Suche nach dem nächsten Nazi kennen die linksextremen Islamisten keine Gnade. Jetzt hat es sogar die leckere, weltweit geliebte italienische Küche erwischt. Im „Spiegel“ dürfen wir folgendes lesen:

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GROK weiß, was die italienische Küche ist:

Die italienische Küche umfasst traditionelle Gerichte aus Italien, die sich durch regionale Vielfalt, frische Zutaten und einfache Zubereitung auszeichnen. Zu den bekanntesten Elementen gehören Pasta (z. B. Spaghetti, Lasagne), Pizza, Risotto, Polenta, Antipasti (wie Bruschetta), sowie Fleisch- und Fischgerichte. Typische Zutaten sind Olivenöl, Tomaten, Knoblauch, Basilikum, Parmesan und andere regionale Käsesorten. Jede Region hat ihre Spezialitäten, z. B. Pasta im Norden oder Meeresfrüchte im Süden.
Essen also, dass sich überwiegend aus regionalen Zutaten speist. Hat also tatsächlich etwas mit „national“ zu tun – ohne nationalistisch zu sein. Den Unterschied müsste man als Journalist eigentlich kennen.
Die Freunde dieser international berühmten und genossenen Küche finden diesen Beitrag dann auch verständlicherweise ziemlich unappetitlich:
Italien ist stolz auf seine Küche, die halbe Welt macht deswegen in Italien Urlaub, nur Mohamed nennt das einen rechten GASTRO-NATIONALISMUS..
Wir leben Teil des Jahres in Italien – und ich kenne keinen dort, der je was anderes anrühren würde als italienisches Essen.
ch finde es richtig auf die italienische Küche stolz zu sein. Für mich die beste und vielfältigste der Welt . Leckerstes Essen und schönes Land, deshalb fahre ich mindestens zweimal im Jahr da runter . Das ist Geschmack und nicht Nationalismus…Italien mach weiter so.
talien hat Grund dazu. Seine Küche ist Weltküche. Die Sterne-Restaurants und Spitzenköche in Amerika und Asien benutzen italienische Fusionsküche. Dass ein Mohamed es nicht erträgt wenn Prosciutto di Parma plötzlich Welterbe ist… wer erwartet etwas anders?
Tipp: immer ins Impressum von Restaurants schauen. „Italienische“ Restaurants sind oft in der Hand von Mohammeds.
Alles Schöne, alles, was Spass macht, alles, was gut tut, ist Rechts.
Höchste Zeit, dass sich Merz ein Beispiel an Frau Meloni nimmt und ein typisch deutsches Essen ebenfalls zum Weltkulturerbe anmeldet:
Currywurst mit Pommes ist ein typisch deutsches Gericht. Es wurde 1949 von Herta Heuwer in Berlin erfunden, die Tomatenketchup mit Gewürzen und Curry kombinierte. Heute ist es ein beliebtes Fast Food in Deutschland, besonders in Berlin und der Region rund um den Ruhrpott.
Alternativ gäbe es da natürlich noch ein anderes Gericht:
Der Döner Kebab wurde von dem türkischen Einwanderer Kadir Nurman erfunden. Er entwickelte ihn 1972 in Berlin, Deutschland, als er die Idee hatte, Fleisch an einem vertikalen Spieß zu grillen und in Fladenbrot mit Salat und Soßen zu servieren, um es für die unterwegs arbeitenden Menschen praktischer zu machen.
Hauptsache, irgendwas mit Schweinefleisch, oder lieber Mohamed?
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