Goodbye Germany: Immer mehr junge Menschen kehren diesem verlorenen Land den Rücken – und werden dafür mit absurden Steuerlasten belegt (Symbolbild:Imago)
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Damals Todesstreifen, heute Wegzugssteuer: Das demokratischste Deutschland aller Zeiten jagt wieder Republikflüchtlinge

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Die Politkaste hat Deutschland in nur 15 Jahren kulturell und wirtschaftlich so gründlich und unwiderruflich ruiniert, dass immer mehr Menschen nur noch raus aus diesem verlorenen Land wollen. In den letzten zehn Jahren haben ca. 500.000 Deutsche das Land verlassen. Dieselben Kräfte, die an dem Desaster schuld sind, tun aber alles, um dies so schwer wie nur möglich zu machen, damit sie diejenigen, die weg wollen, weiter durch immer höhere Steuern und Abgaben ausplündern können, um damit den dysfunktionalen und zunehmend totalitärer werdenden Staat zu finanzieren, den sie sich zur Beute gemacht haben.

Zugleich hält die kulturfremde Prekariatseinwanderung unerbittlich an, obwohl diese nicht nur nicht den geringsten ökonomischen Nutzen, sondern nichts als Nachteile bringt. Die Ampel-Regierung, deren Zerstörungswerk Deutschland endgültig den Rest gegeben hat, hat die Wegzugssteuer gleich zweifach verschärft. Darunter fällt jede natürliche Person, die Beteiligungen von mindestens ein Prozent an einer GmbH oder anderen Kapitalgesellschaften hält.

Durch nichts zu rechtfertigende Schikanen

Seit Anfang diesen Jahres gehören auch Investmentfonds und ETFs dazu. Selbst wenn Auswanderer ihre Anteile gar nicht verkaufen, entgeht man der Steuer nicht. Es wird dann einfach ein fiktiver Veräußerungsgewinn angesetzt und mit dem persönlichen Einkommensteuersatz belegt. Veräußerungsverluste bleiben natürlich unberücksichtigt, und selbst ein im Ausland lebender Erbe, muss beim Tod des Erblassers die Wegzugsteuer zahlen.

Mit solchen durch nichts zu rechtfertigenden Schikanen versucht also eine gescheiterte Elite, die eigenen Bürger und Leistungsträger an der Flucht aus dem Land zu hindern; ein Land, das sie so gründlich ruiniert hat, dass immer mehr Bürger keine Perspektive mehr hier sehen und mit Bitterkeit und Wehmut ihrer Heimat den Rücken zu kehren bereit sind.. Heute gibt es keinen Schießbefehl und keinen Todesstreifen mehr, dafür aber eine politische Brandmauer, die den überfälligen Politikwechsel verhindert und eine finanzielle Mauer, die die Menschen an dieses Land ketten soll, um mit ihm unterzugehen. (TPL)

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