In Kenntnis der Berichterstattung und Kommentare in den deutschen Leitmedien nach dem Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska haben die Bundesbürger die Gewissheit bekommen, dass der US-Präsident sieben unverzeihliche Todsünden begangen hat, der sicher noch weitere folgen werden:
Von Wolfgang Hübner
1. Man lässt den ewigen KGB-Agenten und Kriegsverbrecher Putin unter keinen Umständen ins eigene Land reisen, sondern lässt ihn unbeachtet hinter dem Eisernen Vorhang verschmachten.
2. Man rollt für diesen gnadenlosen Diktator keinen Roten Teppich aus, auf dem man ihm dann auch noch freundschaftlich die Hand schüttelt, an der tausendfaches ukrainisches Blut klebt.
3. Man fährt mit dem moskowitischen Dämon nicht gemeinsam in der amerikanischen Präsidentenlimousine zum Tagungsort, um ungestört Witze über Selensky zu reißen.
4. Man setzt sich nicht fast drei Stunden friedlich mit einem verschlagenen Russenzar zusammen, der nichts anderes vorhat, als seinen Gastgeber übers Ohr zu hauen.
5. Man verbringt diese Zeit nicht, um sich Lügengeschichten anzuhören, sondern um diesen notorischen orthodoxen Schlächter beizubringen, wie man sich richtig christlich bekreuzigt.
6. Man macht keine gemeinsame Pressekonferenz mit dem Todfeind des freien Westens, ohne ihn anzuprangern, völlig uneinsichtig immer weiter Krieg machen zu wollen.
7. Man nutzt die Gelegenheit als amerikanischer Oberkommandierender, um Wladimir den Schrecklichen nicht von US-Kampfflugzeugen sanft gen Russland geleiten zu lassen, sondern um ihn bei dieser günstigen Gelegenheit „versehentlich“ abzuschießen und damit alle Probleme mit dem Kreml-Tyrannen und seiner Mafia ein für alle Male zu lösen.























