Das ist nur noch irre – das ist staatlich geförderte Pädophilie: Die Stadt Berlin veranstaltet mit Steuergeld ein „Drag–Sommerfest“ speziell mit „Mitmachangeboten für Kinder“. Mit dabei unter anderem „Tessa Testicle“ was so viel bedeutet wie „Hoden-Theresa“.
Im August soll im Botanischen Garten in Berlin wieder das Drag-Sommerfest „Queens & Flowers“ stattfinden. Organisiert wird der regenbogenbunte Irrsinn von einer queeren Event-Plattform und unterstützt durch den Botanischen Garten sowie die Berliner Verwaltung mit öffentlichen Geldern.

Geplant sind Shows, Workshops, Konzerte, Comedy und auch spezielle „Mitmach-Angebote für Kinder“. Dazu gehört unter anderem eine „Dragqueen-Reading-Hour“, bei der Männer in Frauenkostümen aus Kinderbüchern vorlesen, sowie Mitmachaktionen, die sich gezielt an Familien richten.
Die kleinen Kinderaugen können dann dem „breiten Spektrum an Drag-Performer*innen“ beiwohnen. Mitwirken und sich vor den Kindern und Familien produzieren wird sich laut Ankündigung auch „Tessa Testicle“ was so viel bedeutet wie „Hoden-Theresa“. Auf seiner Instagramseite zeigt sich „Tessa Testicle“ so:

Wer solchen links-woken Wahnsinn als das kritisiert was es ist, wer kritisiert, dass es sich hier um staatlich finanzierte Kindeswohlgefährdung handelt, der wird – wie die familienpolitische Sprecherin der AfD in der Landtagsfraktion Niedersachsen, Vanessa Behrendt, verfolgt. Die Staatsanwaltschaft Göttingen ermittelt gegen die AfD-Politikerin wegen Volksverhetzung.
In den sozialen Medien fragt man sich:
„Was genau muss ein Kind machen, um bei einem „Drag–Sommerfest“ teilnehmen zu können? Warum werden gezielt Kinder angesprochen? Warum muss ich diesen Mist mit meinem Steuergeld bezahlen?“
„Wenn Kinder gezielt einbezogen werden, überschreitet das eine Grenze. Kinder brauchen Schutzräume, in denen sie frei und unbelastet aufwachsen können. Sie dürfen nicht zum Publikum oder gar Teil von Darbietungen gemacht werden, die ursprünglich aus einem erwachsenen, oft auch sexualisierten Unterhaltungsumfeld stammen.“
„Ich lehne die Vermischung von Drag-Kultur und Kinderangeboten ab. Wer solche Shows besuchen möchte, soll das gern tun. Aber Kinder gehören nicht in diesen sexuellen Kontext, und schon gar nicht darf die Politik mit Steuermitteln solche Angebote an Familien aktiv herantragen. Hier ist eine rote Linie überschritten.“
(SB)























