Sven Lau (Bild: ireas; siehe Link; CC BY-SA 4.0)
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Vorzeige-Islamterroraussteiger Sven Lau hat alle verarscht

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Der Düsseldorfer Islamist Sven Lau zog als „Scharia-Polizist“ durch NRW, saß als Terrorhelfer im Knast, durchlief dann ein Aussteigerprogramm und kam vorzeitig frei. Doch offenbar hat er dank islamischer Taqīya alle getäuscht!

Sven Lau, einer von Deutschlands radikalsten Islamkonvertiten, generierte sich nicht nur als vollkommener Allahjünger sonder auch als selbsternannter „Scharia-Polizist“. 2014 rannte er mit seiner Islamkutte und Fusselbart samt Warnweste durch Wuppertal und machte via Verbotsschilder klar, was sein Allah und seine Scharia nicht dulden. Für die Aktion gab es nur milde Strafen – aber Zulauf für die islamische Szene. 2017 wurde Lau, alias Abu Adam, wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verurteilt.

Schon zwei Jahre später kam er vorzeitig frei, nahm an einem Aussteiger-Programm teil, gab sich geläutert und wurde für „geheilt“ erklärt und als „ausgestiegener Salafist“ inszeniert und gefeiert. „Ich kann mir gar nicht erklären, wie verblendet ich war und wie lange“, gab er noch 2019 in einem YouTube-Video. Deutsche Behörden und Politik glaubten ihm seine Distanzierung und verkündeten Erfolge: „Von seiner ursprünglichen radikal-islamischen Haltung hat er sich deutlich distanziert“, heißt es. ,“Erfolge“ die nie existiert haben.

Denn bereits 2023 flog er wieder aus dem Resozialisierungs- und Präventionsprogramm. Laut NRW-Innenministerium wurde Lau am 13. April 2023 „als Teil einer fünfköpfigen Personengruppe zur Nachtzeit vor dem Gebäude des Oberlandesgerichts Düsseldorf staatsschutzrelevant festgestellt.“

Weil anfangs in der Szene gemunkelt wurde, er sei ein V-Mann, beteuert Lau öffentlich: „Ich habe nie irgendeinen Bruder in irgendeiner Form verraten.“ Der Hardcore-Muslim erklärt: „Ich möchte nicht, dass man mich deislamisiert, dass man mir Sachen in den Mund legt, ich möchte real bleiben.“

Und auch hier ist klar: In Wahrheit nutzte der 44-jährige Allah-Lau die Taqīya – die bewusste Täuschung und Belügen von Nicht-Muslimen, die der Islam vorsieht, um seine Polit-Religion in noch nicht islamisierten Gegenden zu Schützen und zu fördern. Wie die Bildzeitung berichtet, predigt Lau weiterhin, operiert unter falschem Namen und bleibt ein Gefährder. Justiz und Politik haben sich von seiner inszenierten Reue täuschen lassen und ihm faktisch – mit dem sauer verdienten Geld des Steuerzahlers – die Bühne für die Fortsetzung seiner Islamradikalisierung Mitten in Deutschland bereitet.

Die Analystin islamistischer Netzwerke und Aktivitäten, Sigrid Herrmann, schreibt auf X:

„Das ist schon seit Längerem bekannt. Das Aussteigerprogramm Islamismus (API), auf das man in NRW so stolz ist, ist meiner Ansicht nach erweislich wirkungslos. Dort, wo man etwas und mehr tun könnte, bei den radikalen Moschee-Vereinen, will man nicht ran. Gesetze sind anzupassen.“

(SB)

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