Der Hass der asozialistischen Arbeiterverräter auf die noch werktätigen und wertschaffenden Bürger muss wirklich grenzenlos sein. Ansonsten wäre so etwas wie weitere Steuererhöhung Herrn Klingbeil bestimmt nicht in den Sinn gekommen, wo er doch wissen muss, dass eben NUR diese genannte Klientel bereits jetzt schon bis auf den letzten Blutstropfen ausgesaugt wird. Natürlich bezieht er sich bei seinen Vorschlägen auf die „Gutverdienenden“, aber wer Sozialisten kennt, weiß, dass damit jeder gemeint ist, der etwas über dem Mindestlohn eintüten kann. Denn reicht man den Linken den kleinen Finger, greifen sie sich automatisch die komplette Brieftasche.
Wenn Klingbeil im gleichen Atmemzug, behauptet, dass sich Leistung wieder lohnen soll, ist das deshalb auch nur zynisch.
Die Wut und das Entsetzen sind ob dieses unverschämten Vorstoßes verständlicherweise groß:
Birgit Kelle schreibt:
Weil Klingbeil als Finanzminister überfordert ist und immer neue „Haushaltslücken“ findet, gleichzeitig keinen Cent einsparen will, sollen jene, die jetzt bereits die Hauptlast der Steuern zahlen, noch mehr zahlen. Wer Sozialisten an die Macht lässt, bekommt sozialistische Politik.
Dr. Markus Krall schreibt:
Die Politiker bekommen von uns JEDES JAHR zwei Billionen Euro. Eine Billion in die Sozialversicherung und eine Billion an Steuern. Was haben sie damit eigentlich die letzten 30 Jahre gemacht?
Weitere Kommentare:
Der Unterschied zwischen verantwortungsloser Politik & vernünftigem privaten Handeln: Der Politiker hat kein Geld mehr & erhöht Steuern; der Bürger hat kein Geld mehr & er kürzt die Ausgaben! Finde den Fehler!
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Wenn man jemanden zum Minister für „Geld“ macht, der selbst noch nie wertschöpfend gearbeitet hat, muss man sich nicht wundern, wenn diese Person den Job nicht kann und nicht mal das Geld anderer sinnvoll anlegen kann. Wer kann, sollte dieses Land verlassen. SPD_Ausbeuter
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SPD-Chef Lars Klingbeil fordert Steuererhöhungen, um Haushaltslöcher zu stopfen. Doch diese Löcher sind das Ergebnis einer Politik von SPD und CDU, die über neue Rekordschulden aufgenommen hat. Die Milliarden wurden verteilt, doch im Leben der Bürger dieses Landes hat sich nichts verbessert. Nun sollen genau diese Bürger auch noch zusätzlich belastet werden. Das ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die schon heute hohe Steuern und Abgaben tragen. Erst Schulden machen, dann zur Kasse bitten! Das ist keine Politik für die Menschen, sondern ein Versagen jener im Speckmantel des Staates, auf Kosten der Zukunft.
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Wir arbeiten – und vom Netto bleibt immer weniger. Milliarden fließen in die EU, die Ukraine und in weltweite Entwicklungshilfe. Und jetzt sollen wir auch noch mehr Steuern zahlen, um all das zu finanzieren. Eine Politik gegen die eigenen Bürger!
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Klingbeil ist wie ein Junkie. Der hat auch nie genug Geld und Drogen, egal wie viel man ihm davon gibt. Hinzu kommt: er hat keine Ahnung von Finanzen und hat lediglich 12% der Menschen hinter sich, ist also ein Nobody. Aber Merz macht ihn groß und DAS ist das Problem.
So geht das munter weiter. Aber immerhin hat Klingbeil auch erkannt, was das Problem der leeren Staatskassen ist und wo er ansetzen muss. Nämlich bei der Linksregierung selbst:
„Wir wollen eine härtere Gangart gegen Finanzkriminalität durchsetzen. Wir wollen Betrüger und Geldwäscher da treffen, wo es ihnen besonders wehtut – beim Geld und bei den Vermögenswerten, die sie illegal erworben haben.“
Immerhin ein Anfang, bleibt nur die Frage, wer als erste NGO daran glauben muss. Und wir hoffen natürlich auch, dass Klingbeil lesen kann:
























