Paketzusteller (Bild: GROK)
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Paketzusteller Bilal Al M. klaut massenhaft Pakete – Gericht halbiert Strafe und er bleibt Paketzusteller

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Paketzusteller Bilal Al M. klaut in Berlin Pakete, fälscht Unterschriften. Anstatt den Kriminellen wieder nach Hause – sprich nach Palästina zu schicken,  halbiert das Gericht seine Strafe und das Jobcenter sponsert seine Miete für seine 5-köpfige Familie, während er weiter Pakete zustellt. „Migrantenbonus“ oder Justiz-Witz und die Frage, warum der Steuerzahler so etwas finanzieren muss.

Bilal Al M., ein 34-jähriger Paketzusteller palästinensischer Herkunft, wurde am Amtsgericht Tiergarten wegen Paketdiebstahls verurteilt, arbeitet aber munter weiter in seinem „Beruf“ – nur für einen anderen Dienst. Sein Vergehen: Der kriminelle Familienvater aus Neukölln, der inzwischen laut Bild in einem Dorf in Brandenburg lebt, klaute während seiner Zeit bei einem Subunternehmen der Deutschen Post im Jahr 2022 hochwertige Mobiltelefone aus Paketen, scannte diese als zugestellt und fälschte sogar Unterschriften der Empfänger. Die interne Ermittlung der Post deckte seine Taten auf, woraufhin er im März 2023 entlassen wurde. Sechs Wochen Untersuchungshaft folgten, und Ende 2024 erhielt er einen Strafbefehl: 12.000 Euro Schadenersatz für 18 gestohlene Pakete und 10 Monate Haft auf Bewährung wegen Verletzung des Postgeheimnisses, veruntreuender Unterschlagung und Fälschung beweiserheblicher Daten.

Doch der findige Bilal Al M. fand die Strafe zu hoch und legte Einspruch ein, was sich für ihn auszahlte. Im öffentlichen Prozess reduzierte die Staatsanwaltschaft die Vorwürfe auf neun Pakete, und der Angeklagte gestand wortlos – allerdings nur, um die Strafhöhe zu drücken. Das Ergebnis: eine Geldstrafe von 7.500 Euro (250 Tagessätze à 30 Euro) und eine Rückzahlung von 6.901,62 Euro, die er bequem in Raten abbezahlen darf. Irre: Trotz seiner hohen kriminellen Energie ist der Langfinger weiterhin als Paketzusteller tätig, nun bei einem anderen Unternehmen, mit einem Nettoverdienst von 1.900 bis 2.100 Euro monatlich. Seine fünfköpfige Familie indes wird vom Steuerzahler subventioniert, das Geld für die Wohnung kommt vom Jobcenter.

Auf Plattformen wie X fragt man sich auch bei diesem „Einzelfall“: Warum ein verurteilter Krimineller überhaupt noch hier ist und munter weiterhin in einer Position arbeitet, die Vertrauen erfordert. Die milde Strafe und die Möglichkeit, Raten zu zahlen, während das Jobcenter seine Miete übernimmt, lassen für viele Kommentatoren den Eindruck entstehen, dass die Justiz hier mit Samthandschuhen agiert. Viele sehen darin ein weiteres Beispiel für eine Justiz, die Kriminelle mit Migrationshintergrund zu nachsichtig behandelt, während die Bürger die Kosten tragen.

(SB)

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