Die Folgen der vor allem muslimischen Massenmigration sind überall die gleichen: Gewalt und sexuelle Übergriffe sind an der Tagesordnung, die Politik schweigt das Problem tot, bis es die Bürger nicht mehr ertragen, tatenlos zuzusehen, wie sie zu Freiwild im eigenen Land werden. In der britischen Gemeinde Epping muss nun eine in einem Hotel eingerichtete Asylunterkunft geräumt werden, weil es wochenlange Proteste gegen die Massenmigration gekommen war, nachdem ein Asylbewerber sich an einem 14-jährigen Mädchen vergangen haben soll und dafür angeklagt wurde. Der High Court in London urteilte nun, dass die 140 Migranten bis zum 12. September aus dem Hotel entfernt und anderswo untergebracht werden müssen. Allerdings weiß die Regierung nicht, wo.
Die Anwälte des Innenministeriums hatten darauf hingewiesen, dass ein Verbot der Nutzung des Hotels in Epping „die Gefahr birgt, weitere gewalttätige Proteste anzustacheln“. Dagegen lobte Nigel Farage, der Vorsitzende der migrationskritischen Partei Reform UK, den Mut der Gemeinde und drückte die Hoffnung aus, dass Epping anderen im ganzen Land als Inspiration dienen werde. Farages Kollege Richard Tice erklärte, dass von Reform geführte Gemeinderäte dringend ähnliche rechtliche Schritte wie in Epping prüfen werden.
Massiver Widerstand formiert sich in UK
Der Schatteninnenminister Chris Philp sagte, er würde es begrüßen, wenn andere Gemeinderäte dem Beispiel des von den Konservativen kontrollierten Epping folgen würden. Der ebenfalls von den Konservativen kontrollierte Gemeinderat von Broxbourne in Hertfordshire kündigte bereits an, genau dies zu tun. Und der Gemeinderat von Epping stellte klar, auch dann juristisch weiterzukämpfen, wenn die Regierung Revision gegen das Räumungsurteil einlegen sollte.
In England formiert sich also massiver Widerstand gegen die weitere Überflutung des Landes mit illegalen Migranten – und mit Reform UK gibt es eine Partei, die diesen Unmut aufgreift und in Umfragen stetig zulegt. Und die Torys orientieren sich zu weiten Teilen an Reform UK – nicht wie ihre Kollegen von der Union in Deutschland, am gescheiterten Linksblock. In Europa kippt die Stimmung immer stärker gegen die Massenmigration, weil sich inzwischen überdeutlich abzeichnet, dass sie die Aufnahmeländer zerstört. (TPL)























