Der erkrankte Genosse Gerhard Trabert kann sein Linken-Bundestagsmandat nicht wahrnehmen. An seiner Stelle rückt eine Lenin-Wiedergängerin, die nichtbinäre Genossin „Lin Lindner“ aus Trier nach. Ihr nicht-binärer Körper ist in ein T-Shirt, auf dem Hammer und Sichel prangt, gehüllt Dieses Symbol steht – wie der Kommunismus und seine Spielarten – für Unterdrückung, Armut und millionenfachen Massenmord.
Gestatten: Das ist eine ihrer neuen Volksvertreterin im Bundestag, der/die/das „Lin Lindner„. Sie nennt sich nicht-binärund rückt gerade für die LINKE in den Bundestag als MdB für ihren erkrankten Genossen Gerhard Trabert nach. „Lin Lindner ist Chef*in der Linken in Trier und Beisitzer*in im Landesvorstand Rheinland-Pfalz“, heißt es weiter.
Auf ihrem Insta-Profil beschreibt sie sich selbst als „Arbeiter*innenkind und schlecht gelaunt“ und feiert sich selbst, ihre schlechte Laune und ihre Aggression gegen andersdenkende Menschen mit Videos. Darin präsentiert die Transperson Inhalte wie: „Ich bringe aggressives Kerosin in meim Kanister TERFS kriegen von mir gar nix außer Mittelfinger Es gibt endlich auf die Fresse das geschieht euch Recht Ich und meine trans* cuties feiern heut ein Fest“. Für Lindner gilt offensichtlich: Wer links ist, darf öffentlich Gewaltphantasien abfeiern, denn das gilt als Kampf für Toleranz und gegen Hass und Hetze und vor allem gegen Rääächtz.
Zu ihrem ganzen links-non-binären Sozialistenzauber gehört für „Lin Lindner“ auch, sich öffentlich mit Hammer und Sichel – das gut sichtbar auf ihrem T-Shirt prangt, zu präsentieren. Also mit jenem Symbol ihrer widerwärtigen Ideologie, das für Unterdrückung, Armut und millionenfachen Massenmord steht. In Polen, der Ukraine, Georgien und den baltischen Ländern ist es deshalb so verboten wie in Deutschland das Hakenkreuz.
In Anspielung auf den früheren FDP-Finanzminister Christian Lindner wird das Lenin-Remake vom Neigungsportal t-online mit den Worten zitiert: „Ich bin mit dem Anspruch angetreten, dem Wort ‚Lindnern‘ eine neue Bedeutung zu geben – nämlich die Dinge von Anfang an richtig zu machen.“
Während das nur schwer zu ertragende queer.de-Portal die die 31-jährige Hammer-und-Sichel-Nonbinär-DarstellerInnen feiert, scheint man sich in den Kommentarspalten klar darüber zu sein, wohin diese Land mit rasender Geschwindigkeit abdriftet:
„In Deutschland brauchen wir noch einmal einen totalen ökonomischen und politischen Zusammenbruch, bis diese am Ende immer mörderische Symbolik von Hammer und Sichel ebenfalls verboten wird. Der derzeit laufende linksfaschistische Umbau der Exrepublik Deutschland wird uns genau dorthin führen – das politische Personal dafür ist bereits in Amt und Würden und proklamiert dieses suizidale sozialistische Untergangsprogramm als „Unsere Demokratie und Brandmauer“, selbstverständlich gemeint im Sinne des Demokratiebegriffs der DDR, der Demokratie nur innerhalb des sozialistischen Meinungsspekrums gestattete.“
(SB)























