In den letzten Jahren ist das Phänomen der Übergriffe und Attacken auf medizinisches und Pflegepersonal in Notfalleinsätzen sowie in Ambulanzen bundesweit immer dringlicher geworden; neben der Messergewalt zählt diese Form der Kriminalität zu den signifikantesten Begleiterscheinungen der multikulturellen Gesamtbereicherung. Betroffene können ein Lied davon singen; Drohungen wie „Ich hole meine Axt raus und spalte dir den Schädel“ sind laut Medienberichten keine Seltenheit mehr. Waren bislang Hamburg und Berlins die Hotspots entsprechender Vorfälle, so holt nun Hessen mit seiner Problem-Metropole Frankfurt steil auf. Die Hessische Krankenhausgesellschaft spricht mittlerweile von einer strukturellen Gefährdung der Gesundheitsversorgung (!). Die Landesregierung zeigt sich “alarmiert”.
Doch natürlich spricht auch hier wieder keiner das eigentliche und einzige Problem aus – dass kriminelle, halbstarke und gewaltbereite “junge Männer” keine Zurückhaltung kennen und vor allem Clans und Großfamilien ohne Rücksicht auf mitteleuropäische zivilisierte Umgangsformen und Respekt vor dem Personal ihren Gemütszuständen freien Lauf lassen, ihre Sicherungen durchbrennen lassen und Emotionen wie Zorn, Angst und Trauer bei Tod oder Verletzung von Angehörigen an Ärzten, Sanitätern und Pflegern auslassen.
Gesellschaftliche Fehlentwicklung durch Zuwanderung
Stattdessen wird vom Elefant im Raum durch das übliche Alibi-Geschwurbel abgelenkt: Überlastete Krankenhäuser und überfüllte Notaufnahmen, die oft durch Bagatellfälle verstopft würden, führten “zu Frustration bei Patienten und Personal”, heißt es da etwa. “Lange Wartezeiten und personelle Engpässe” verschärften die Situation. Im Klartext: Schuld ist das System und die Träger selbst. Hinzu kämen vermehrt Patienten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss sowie psychisch erkrankte Personen, die “oft unberechenbar handeln”. Das alles mag eine Rolle spielen, doch die wahren Ursachen sind andere.
Dies gibt auch Volker Richter, gesundheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im hessischen Landtag, zu bedenken: Die zunehmende Gewalt sei Ausdruck einer jahrelangen politischen und gesellschaftlichen Fehlentwicklung, geprägt von sinkenden Hemmschwelle zur Gewalt und Konflikte durch ungeregelte Zuwanderung. Die AfD schlägt sie einen 24-Stunden-Sicherheitsdienst in allen Notaufnahmen, eine konsequente Strafverfolgung bei Angriffen, eine stärkere Polizeipräsenz und eine bessere Steuerung von Patientenströmen vor, um Bagatellfälle aus den Notaufnahmen fernzuhalten. Auch hier zeigt sich bitter: Der völlig preisgegebene Schutz unserer Grenzen muss nun mit erheblichem Aufwand im Inland nachgeholt werden – in immer mehr Alltagsbereichen. (TPL)























