Die Trump-Regierung schickt sich an, jeden Fluch, der die westliche Welt in den letzten Jahren heimgesucht hat, zu beenden; sei es der Wahnsinn des Wokeismus, die illegale Massenmigration, der Ukraine-Krieg oder die der ganzen Menschheit aufgezwungenen mRNA-Impfstoffe. Jay Bhattacharya, der Chef des Nationalen US-Gesundheitsinstituts und damit der wichtigste Beamte von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., hat nun 22 Verträge im Umfang von 500 Millionen Dollar gekündigt, mit denen die mRNA-Technik gefördert werden sollte. Als Gründe nannte er, die Bevölkerung würde diesen Impfstoffen nicht mehr vertrauen. Während Corona seien sie der Öffentlichkeit, „hinsichtlich ihrer Fähigkeit, Ansteckungen und die Weitergabe der Krankheit zu verhindern, überverkauft“ worden.
2021 seien sie vielleicht „sehr nützlich“ gewesen, um ältere Menschen davor zu bewahren, an Corona zu sterben, für jüngere Bevölkerungsgruppen seien sie jedoch „weitaus weniger nützlich, vielleicht gar nicht nützlich“ oder sogar schädlich gewesen, insbesondere für junge Männer, die die höchsten Myokarditisraten hätten. Es habe keine soliden Belege für die Verhinderung von Erkrankungen gegeben, so Bhattacharya. Wenn sie jemanden davor geschützt hätten, sich anzustecken und die Krankheit weiterzugeben, habe das „nur sehr kurze Zeit“ angehalten. Außerdem habe die Regierung „systematisch“ die Diskussion über echte Impfschäden unterdrückt. Man habe die Menschen nicht denken lassen wollen, dass es überhaupt Schäden gebe, obwohl es sie gegeben habe. Ein ehrlicher Umgang mit Patientenschäden sei „grundlegend, um Vertrauen aufzubauen“.
USA sind zu beneiden
Er kritisiert auch die „desaströsen und unwissenschaftlichen Impfpflichten sowie überzogene Behauptungen zur Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe durch einflussreiche Gesundheitsexperten in Machtpositionen“. Deshalb stelle sich die Frage: „Lohnt es sich, Hunderte Millionen Dollar in eine Plattform zu investieren, die – selbst wenn wir erfolgreich sind – die Leute nicht nehmen werden? Ich denke, die Antwort auf diese Frage lautet nein. […] Wenn man die beste Wissenschaft der Welt hat, die Öffentlichkeit ihr aber nicht traut, ist sie als Impfstoffplattform nutzlos.“
Bhattacharya gehörte von Anfang an zu den vehementesten Kritikern der Corona-Hysterie und ihrer Zwangsmaßnahmen. Die Lockdowns bezeichnete er als „größten Fehler, den wir im Bereich der öffentlichen Gesundheit je gemacht haben“. Auch mit dem deutschen Corona-Papst Christian Drosten, der Bhattacharya und andere Kritiker als „Pseudo-Experten“ verunglimpft hatte, lieferte er sich eine öffentliche Debatte auf Twitter. „Ich finde es bedauerlich, dass jemand wie Christian Drosten lieber mit Beleidigungen um sich wirft, anstatt sich mit der Realität auseinanderzusetzen“, kritisierte er. Und weiter: „Mein Fachgebiet ist die Epidemiologie und Gesundheitspolitik. Die Folgen von Maßnahmen wie Lockdowns für die globale arme Bevölkerung zu verstehen, gehört eindeutig zu meinem Kompetenzbereich. Bei einer so groß angelegten Antwort zu behaupten, man müsse Virologe sein, um beurteilen zu können, was zu tun ist, halte ich für einen schweren Fehler“. Man kann die USA nur darum beneiden, dass ein solcher Mann nun Einfluss auf die Volksgesundheit hat, während in Deutschland weiterhin Irre und Versager das große Wort führen und gnadenlos an einem gemeingefährlichen Irrweg festhalten, wie es die gesamte deutsche Politik tut.























