Luigi Pantisano, hier noch als Stuttgarter Stadtrat, darf seit diesem Jahr für die Linke im Bundestag agitieren (Bild: Stadt Stuttgart)
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Dumm, geschichtsblind, linksradikal: Luigi Pantisano und seine Antifa-Kumpels mit Hass und Hetze gegen Boris Palmer

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Der Tübinger Oberbürgermeister (und Ex-Grüne) Boris Palmer will am 5. September eine Podiumsdiskussion mit dem AfD-Politiker Markus Frohnmaier abhalten. Palmer hatte das öffentliche Streitgespräch, das auch live gestreamt werden soll, zugesagt, nachdem eine AfD-Kundgebung in Tübingen abgesagt worden war. Inzwischen hat er aber schon wieder Angst vor der eigenen Courage. Die AfD würde durch die Veranstaltung normalisiert und erhalte eine politische Bühne, obwohl sie in Tübingen nicht willkommen sei, so Palmer. Der linksradikale Block hat schon alle Vorbereitungen getroffen, um die Diskussion zu verhindern. Im „Bündnis Gemeinsam & Solidarisch gegen Rechts – in Reutlingen und Tübingen“, haben sich die üblichen Verdächtigen organisiert.

Darunter ist sind die Antifa-Gruppe „Offenes Treffen gegen Faschismus und Rassismus“ (OTFR), Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und verschiedene Gewerkschaften, der Partei die Linke, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend, Fridays For Future, die unvermeidlichen Omas gegen Rechts und weitere linke Organisationen wollen gemeinsam „antifaschistische Praxis auf der Straße“ durchführen. Im entsprechenden Aufruf heißt es, die AfD sei eine „Partei für Konzerne und ihre Bosse“ und Palmer bundesweit als „grüner Rassist“ bekannt. „Vorwissen“ sei nicht erforderlich, jede und jeder könne sich engagieren.

“Den braunen Dreck verhindern”

Durch „Vorwissen“ ist diese Mischpoke in der Tat noch nie aufgefallen. Sie kann nichts anderes als ständig „Nazi“ zu schreien und ihre antidemokratischen Krawallaktionen zu veranstalten, für die sie meistens auch noch Staatsknete kassiert. Der Linken-Bundestagsabgeordnete Luigi Pantisano schaffte es wieder einmal, das Niveau der eigenen Genossen noch einmal zu unterbieten. Via Twitter teilte er mit: „Palmer schenkt der rechtsextremen AfD die große Bühne. Blockaden, die solchen braunen Dreck verhindern wären das einzig richtige! Er biedert sich selbst als williger Helfer der Faschisten an. Er ist ein Paradebeispiel für „den Deutschen“, der nach 45 nichts gewusst haben will“. Palmer würdigte diese unerträgliche Dummheit auch noch einer Antwort: „Grenzüberschreitend. Meine Familie musste vor den Nazis fliehen. Ich bin kein Nazi-Mitläufer“.

Dass er tatsächlich denkt, er müsste sich vor so etwas wie Pantisano rechtfertigen, anstatt dessen widerlichen und völlig geschichtsvergessenen Tweet entweder zu kritisieren oder wenigstens zu ignorieren, zeigt, dass es auch mit Palmers demokratischer Gesinnung nicht allzu weit her ist. Eine Debatte mit einem Politiker der mit Abstand größten Oppositionspartei ist in einer Demokratie eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Die Reaktionen darauf beweisen wieder einmal die fanatische Aggressivität des Linkskartells, das einen regelrechten Terror gegen alle Andersdenkenden ausübt. (TPL)

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