Wenn die Ukraine wirklich an der Nordstream-Sprengung beteiligt war, muss Deutschland sofort jede Unterstützung stoppen!
Nach der gestrigen Festnahme des ukrainischen Terror-Tauchers durch die Generalbundesanwaltschaft im Zusammenhang mit der Sprengung der Nord Stream 2-Pipeline werden die weiteren Enthüllungen mit Spannung erwartet: Sollten die Ermittlungen tatsächlich bestätigen, dass die ukrainische Regierung oder ihre Geheimdienste in diesen Anschlag verwickelt sind, stünde Deutschland vor einer moralischen und politischen Zerreißprobe, die nur in eine Lösung münden kann: Kein Cent und keine Patrone mehr für die Selenskyj-Ukraine! Es würde sich dann nämlich um die direkte Mitwirkung eines von Deutschland in unverantwortlichem Maße, (weit mehr als jemals zuvor in der Geschichte irgendein militärische Verbündeter) unterstützten Staates an einem kriegerischen Akt handeln – und dies darf nicht unbeantwortet bleiben.
Fest steht zweifelsfrei, dass die Zerstörung der Nord-Stream-Pipelines im September 2022 ein Angriff auf kritische Infrastruktur waren, zudem ein direkter Schlag gegen die deutsche Energieversorgung und damit die wirtschaftlichen Interessen dieses Landes. Die Pipelines, die russisches Gas nach Europa transportierten, waren ein zentrales Element der deutschen Energiepolitik – und ein kriegerischer oder staatsterroristischer Sabotageakt dieser Größenordnung – sollte er von einem vermeintlichen Verbündeten wie der Ukraine ausgeführt worden sein – wäre ein unverzeihlicher Verrat.
Schlag ins Gesicht der Deutschen
Eine deutsche Regierung, die auch nur einen Funken Selbstachtung bewahrt, müsste in diesem Fall sofort handeln und jegliche Unterstützung für die Ukraine einstellen, sei es militärisch, finanziell oder diplomatisch. Vom größten Wahlbetrüger und politischen Lügner aller Zeiten Friedrich Merz ist diese Konsequenz kaum zu erwarten, doch die Frage ist, ob er sich dann noch im Amt halten könnte. So oder so wirft alleine die Verwicklung des verhafteten ukrainischen Spezialtauchers ein fragwürdiges Licht auf die auch von Merz praktizierte sklavische Ankettung an die Ukraine; seit Beginn des Krieges hat sich Deutschland als der vorbehaltloseste und kompromissloseste Unterstützer Kiews positioniert, das Waffenlieferungen, finanzielle Hilfen und politische Solidarität als Ausdruck eines unreflektierten, überzogenen und heuchlerischen moralischen Anspruchs leistete.
Es wäre ein Schlag ins Gesicht der Deutschen, wenn das Land, von dessen Bevölkerung sie weit mehr als eine Million aufgenommen und vollversorgt haben, sie aktiv geschädigt hätte – zumal Wirtschaft und Privathaushalte die ohnehin unter den Folgen der Energiekrise leiden, die durch den Verlust der Pipelines verschärft wurde. Das Maß wäre damit endgültig voll. (TPL)