Fremdsprache Deutsch: Eine vielerorts typische Schulklasse in Deutschland oder Österreich (Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock)
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Das wirkliche Drama begann 2015: Seither verschlechtert sich die Lage an den deutschen Schulen dramatisch

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Bildungsforscher sehen eine „Wasserscheide“ um das Jahr 2015. Davor seien die Schulen besser geworden, danach schlechter. Jetzt – nachdem es nicht mehr zu verschleiern ist, in was für eine Situation das einstige Bildungsland Deutschland durch die Massenaufnahme des weltweiten Prekariats gerutscht ist – schreit man hysterisch nach Lösungen!

Lange hat man die Augen verschlossen, Statistiken geglättet, Probleme umdefiniert und jede Kritik als Schwarzmalerei abgetan. Doch nun ist der Punkt erreicht, an dem sich die Realität nicht länger weglächeln lässt: Die Qualität der deutschen Schulen sinkt weiter. Das bilanziert der neue Bildungsmonitor des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für 2025. Die Schulen sind überfüllt mit kaum beschulbaren Schülern, in vielen Klassen ist das Erreichen elementarer Grundkompetenzen längst keine Selbstverständlichkeit mehr, sondern Glücksfall. Die Lehrkäfte sind ausgebrannt.

Die Ursachen liegen tief in linkspolitischen Bildungsexperimenten gepaart mit einer jahrelangen Überforderung durch eine Migrationspolitik, die Millionen Menschen ins Land ließ, ohne danach zu fragen, was diese für unser Land tun können. So wurden die Schulen zu Integrationsexperimentierlaboren erklärt, in denen Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede und soziale Notlagen ausgetragen werden – auf dem Rücken unserer Kinder.

Das Ergebnis: Lehrer kämpfen mit Disziplinproblemen statt mit Fachinhalten. Förderstunden reichen nicht einmal ansatzweise, um Sprachdefizite aufzuholen. Elternhäuser, in denen Deutsch kaum gesprochen wird, entziehen den Bemühungen jede Nachhaltigkeit. Währenddessen wächst eine Generation heran, die in zentralen Bereichen wie Lesen, Schreiben und Rechnen weit hinter früheren Standards zurückbleibt.

Die Politik reagiert nun mit hektischen und teuren Konzepten, durchfinanziert vom Steuerzahler: Sprachtests, Förderprogramme, Milliardenpakete. All das wirkt wie ein Feuerlöscher, den man auf einen Waldbrand richtet. Jahrzehntelang hat man vernachlässigt, Lehrkräfte auszubilden, Schulen auszustatten, klare Erwartungen an Migranten zu formulieren und für eine geregelte Migration zu sorgen. Weiterhin hantiert man  mit den ewig linken Schlagwörtern wie „Startchancen“ oder „Integrationsoffensive“ und versucht den verseuchten Boden gutzumachen.

Dabei zeigt der aktuelle Bildungsmonitor des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) eindeutig: Das massive Abrutschen des Bildungsstandard in Deutschland hängt mit der Entscheidung von Angela Merkel zusammen, das weltweite Prekariat nach Deutschland einzuladen. Denn die Bildungsforscher sehen eine „Wasserscheide“ just um das das Jahr 2015. Davor seien die Schulen besser geworden, danach schlechter.

(SB)

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