Gekommen um zu bleiben: Von wegen „Flüchtlinge“ – Jeder sechste Merkel-Gast ist schon deutscher Staatsbürger

Dass es sich bei der massiv betriebenen Merkel-induzierten “Umvolkung” um keine humanitäre Kopflosigkeit, sondern eine Agenda handelt, wird deutlich, wenn man sich folgendes vergegenwärtigt: Zehn Jahre nach der Flüchtlingskrise 2015 zeigt sich der eindeutige Trend, dass immer mehr Flüchtlinge, die zwischen 2014 und 2016 nach Deutschland kamen, die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Wie  “Apollo News” aufzeigt hat mittlerweile jeder sechste dieser rund einer Million Menschen einen deutschen Pass. Dies markiert den einzigen“ “Wandel” in der Asylpolitik: Statt Abschiebungen und Remigration Einbürgerung. Dabei sollte die Aufnahme doch ursprünglich darauf abzielen, Flüchtlingen temporären Schutz zu gewähren, anstatt sie dauerhaft zu integrieren.

Die Folge: Die Kriminalitäts- und Bürgergeldstatistiken werden künstlich immer mehr zum “einheimischen”, “deutschen” Problem. Hunderttausende ehemalige Flüchtlinge sind nicht mehr in den Statistiken als solche erfasst, da sie durch die Einbürgerung zu “deutschen Staatsbürgern” wurden. Mit der Staatsbürgerschaft entfällt die Möglichkeit einer Abschiebung, was die dauerhafte Integration in die Gesellschaft zementiert. Dies steht im Kontrast zum ursprünglichen Ziel des Asylrechts, das in erster Linie vorübergehenden Schutz für Menschen in akuten Notlagen vorsieht, bis die Lage in ihren Herkunftsländern eine Rückkehr ermöglicht.

Null Anreize für Rückkehr

Kritiker sehen in der beschleunigten Einbürgerung eine Abkehr von diesem Prinzip. Sie argumentieren, dass die schnelle Vergabe der Staatsbürgerschaft die Anreize für eine Rückkehr in die Herkunftsländer mindert und die Belastung für deutsche Kommunen erhöht, die bereits mit der Integration kämpfen. Befürworter betonen zwar, dass die Einbürgerung ein Zeichen “gelungener Integration” ist und Flüchtlingen die volle Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht, etwa durch uneingeschränktes Wahlrecht oder Zugang zu bestimmten Berufen; tatsächlich werden diese Rechte nicht als Belohnung für gelungene Anpassung, sondern wie sauer Bier verramscht.

Angesichts der hohen Zahlen wird immer klarer: Diese “Asylpolitik” war langfristig auf Daueraufenthalt ausgelegt – mit allen Konsequenzen, die dies für Deutschland hat. (TPL)