Die Anschläge auf Kirchen in Deutschland werden immer häufiger und exzessiver. „Was geradezu eskaliert, ist die Qualität der Kirchenvandalismen. Hier sind inzwischen sämtliche Tabus gefallen“, erklärte ein Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz (DBK). „Seit einigen Jahren haben wir es mit einer verschärften Dimension zu tun: Exkremente in Weihwasserbecken und Beichtstühlen, enthauptete Christus- und Heiligenstatuen, Zigarettenstummel und anderer Unrat vor Andachtsbildern, beschädigte Gebet- und Gesangbücher, umgestoßene Kirchenbänke, eingeschlagene Fenster, Altarbilder und ganze Altäre vernichtet durch Brandstiftung“, berichtet er. Im Erzbistum Köln werden vermehrt Diebstähle von liturgischen Gegenständen mit einem „vermuteten materiellen Wert“ registriert. Die DBK spricht von einem „Dunkelfeld polizeistatistisch nicht erfasster Kirchenvandalismen“, da Vandalismen an Wegekreuzen oder an Friedhöfen nicht in die Statistik aufgenommen würden. Nicht das Strafmaß sei das Problem, „sondern eine allzu oft nicht angemessene Identifikation von Kirchenvandalismen“. In vielen Fällen gingen diese als bloße Sachbeschädigungen in die Polizeistatistiken ein. „Es wäre wünschenswert, wenn die staatlichen Profiler bei Vandalismen an Kirchen, sakralen Statuen und Andachtsbildern noch genauer hinschauen würden“, forderte der Sprecher.
Allein in Nordrhein-Westfalen gab es im vergangenen Jahr 374 Sachbeschädigungen an Kirchen, wobei die Dunkelziffer noch einmal erheblich höher sein dürfte. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt sich etwa im Erzbistum Paderborn. Dort verursachte Kirchenvandalismus 2015 eine Schadenssumme von knapp 28.000 Euro; 2022 waren es schon 130.000 Euro und von August 2024 bis Ende Juli 2025 bereits rund 104.000 Euro. Vielerorts behilft man sich inzwischen mit Kontrollen der Kirchen durch Ehrenamtliche, Schutz durch Gitter, Überwachungstechnik oder sogar Sicherheitsdienste.
Jeder weiß, von wem der Hass auf Christen und Kirchen ausgeht
Lamya Kaddor, die Beauftragte für Religionspolitik der Grünen, bezeichnete Vandalismusschäden an Kirchen als „besorgniserregend“ – und benutzte das Thema gleich wieder zur Ablenkung: „Angriffe auf religiöse Orte – seien es Kirchen, Moscheen, Tempel oder Synagogen – gehen uns alle an. Umso trauriger ist es, dass Gemeinden vielerorts gezwungen sind, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen oder Kirchen zeitweise zu schließen“, sagte sie. Dies ist natürlich eine Verhöhnung und Umkehr der Realität: Es sind nicht Moscheen, die angegriffen werden, sondern nur Kirchen und Synagogen – und das zum großen Teil von denen, die sich in Moscheen versammeln. Keine andere Gruppe steht anderen Religionen -und besonders Juden und Christen- mit solchem Hass gegenüber. Im Gegenteil: Wenn irgendwo ein auch nur mutmaßlicher „Anschlag“ auf eine Moschee stattfinden, ist es das Thema in der Empörungspresse. Auch die Bischofskonferenz erwähnt mit keinem Wort, wer die Hauptschuldigen für diese immer barbarischer werdenden Angriffe auf christliche Gotteshäuser sind. Dass diese im Zuge der islamischen Massenmigration seit 2015 stetig ansteigen, ist jedenfalls wahrlich kein Wunder, das rational nicht zu erklären wäre.
Dies wird aber natürlich nicht ausgesprochen. Lieber arbeiten die Bischöfe sich an der AfD ab, deren Anhänger und Politiker aber ganz sicher keine Kirchen verwüsten und bestehlen, sondern zu denen gehören, die das jüdisch-christliche Erbe in Deutschland erhalten wollen. Natürlich wissen die Bischöfe genau, wer vor allem hinter den Anschlägen steckt. Zugleich verdienen die Kirchen über Caritas und Diakonie aber Millionen an der Massenmigration, der sie deshalb auch das Wort reden. Auch die Kirchen ernten nun, was sie selbst gesät haben und beklagen dies nun öffentlich, aber ohne die Gründe dafür auch nur anzudeuten. Vor die Wahl gestellt, ob sie lieber den Kirchenvandalismus beendet sähen oder weiter an der muslimischen Zuwanderung verdienen wollen, würden sie vermutlich die letztere Option wählen. (TPL)























