Mercedes-Benz hat seinem KI-Sprachassistenten jetzt offiziell einen Maulkorb verpasst. Offenbar dürfen Maschinen nicht mehr die Wahrheit sagen, wenn sie biologische Wahrheiten wie „Transfrauen sind keine Frauen“ aussprechen.
Seit Ende 2024 wird der Dienst, der sich auf ChatGPT von OpenAI stützt und Daten in der Cloud verarbeitet, in den Automobilen von Mercedes installiert. Bis vor Kurzem konnte man beim Autofahren in einem Mercedes Benz auf die Frage, ob Transfrauen Frauen sind, noch die biologische Wahrheit hören: „Eine Transfrau ist keine Frau.“
Das enthüllte eine anonyme Informantin aus dem Konzern in der ZEIT. Nun distanziert sich das Unternehmen. Auf Nachfrage teilte ein Mercedes-Benz-Sprecher wörtlich mit:
„Wir distanzieren uns ausdrücklich von der in Ihrer Anfrage zitierten Aussage zu Trans-Frauen. Deren Zustandekommen sei unerklärlich und diskriminierend.“
Übersetzt: Die KI hat Wahrheiten ausgesprochen, die dem links-woke-verseuchten Entscheidern bei Mercedes-Benz nicht passen, also wird die Aussage einfach aus der Realität gestrichen, als hätte man ein besonders hartnäckiges Gedächtnisproblem.
Nach Bekanntwerden der Vorwürfe wurde die KI „angepasst“. Kritische Aussagen sind nicht mehr reproduzierbar. Transgender-Themen gelten jetzt, wie der Klimawandel, als „kontrovers“ – und über Kontroverses redet das KI-System von Mercedes nicht mit seinem Besitzer.
Laut ZEIT bekundet der Sprachassistent nun offen, „nicht auf politische, geschlechtliche, religiöse oder kontroverse Themen“ einzugehen. Auch „mögliche negative Auswirkungen der Automobilbranche“ sollen zugunsten „positiver Initiativen von Mercedes-Benz“ unter den Tisch fallen. Wie explizit diese Vorgaben einprogrammiert sind, blieb in einem Statement zunächst offen.
An dieser Stelle kann man dem links-woken Konzern, der seine Kunden auf widerlichste Art gängelt und sich liebe seit Jahren für die „LGBTIQ+-Community“ engagiert und zu diesem Zweck Mercedes-Benz PRIDE ins Leben gerufen hat, nur eine saftige „Go-woke-go-broke“-Kur wünschen. Der Anfang scheint hier schon gemacht: Das Unternehmen steckt in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Mercedes-Benz muss nach der gescheiterten Luxusstrategie der letzten Jahre Kosten senken und hat 40.000 Mitarbeitern Abfindungsangebote oft über mehrere Hunderttausend Euro gemacht.
(SB)























