In Völklingen wurde ein Polizist von einem 18-jährigen „Deutsch-Türken“ erschossen. Mitschuld am Tod des jungen Beamten trägt dieses kaputte links-drehende System. § 10 UZwG und liederlichen, politisch korrekten Schreibtischtäter haben mitgeschossen.
In Völklingen (Saarland) geschah am Donnerstagabend das, was die logische Konsequenz einer massenhaften kulturfremden Migrationspolitik und eines verlotterten, links‑woken Staates ist: Ein 18‑jähriger Täter mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit überfiel bewaffnet eine Tankstelle. Als zwei Polizisten ihn verfolgten, entbrannte ein Kampf – der „Deutsch-Türke“ entriss einem Beamten die Dienstwaffe und eröffnete damit das Feuer. Ein Polizist wurde tödlich getroffen, der Täter verletzt festgenommen.
Ein brutaler Mord mitten in Deutschland, der keine Überraschung ist, sondern das Ergebnis jahrelanger politischer linker Blindheit.
Denn: Mitschuld am Tod des jungen Polizisten in Völklingen trägt dieses kaputte links-drehende System. Der Polizist wusste genau: Würde er abdrücken, rettete er womöglich sein eigenes Leben – doch sofort würden ihm die liederlichen, politisch korrekten Schreibtischtäter im Nacken sitzen, sofort die Rassismuskeule geschwungen, sofort Schlagzeilen von „unverhältnismäßiger Polizeigewalt“ folgen. Also ließ er sich lieber von einem Verbrecher entwaffnen – und erschießen. Verantwortlich ist ein Kartell aus Politikern, die ihre Beamten ständig kritisieren, ihnen in den Rücken fallen, und eine mit Steuergeld finanzierte linke NGO-unterstützte „Zivilgesellschaft“, die selbst nach den brutalsten Morden durch Täter mit Migrationshintergrund zu „Demos gegen Rechts“ aufruft.
Beihilfe zu diesem widerlichen Schauspiel leistet § 10 UZwG: Statt Polizisten klare, sofortige Handlungsmöglichkeiten zu geben, hemmt der Paragraph den unmittelbaren Schusswaffengebrauch in lebensbedrohlichen Situationen. Beamte stehen vor der Wahl zwischen eigenem Schutz und der Furcht vor juristischen Konsequenzen. Dieser Missstand muss korrigiert werden. Es braucht eine komplette Überarbeitung. Als die Regelwerke geschrieben wurden, hätte man sich die heutigen, abartigen, kaputten Zustände nicht im Traum vorstellen können.
Völkingen war nicht der erste und wird nicht der letzte Fall dieser Art sein. Paradebeispiel für das was hier beschrieben wird war das Attentat von Mannheim wo man die Verunsicherung der Polizei im Video geradezu mit Händen greifen konnte als sie um den muslimische Attentäter herumstanden den schon zwei Zivilisten niedergemessert hatte aber die Polizei – darunter komplett überforderte weibliche Polizeibeamte – war nicht willens oder fähig den Rest zu erledigen was schließlich ihren Kollegen das Leben gekostet hat.
(SB)






















