In Leipzig tyrannisieren arabische Clan-Brüder ganze Stadtviertel, rasen als Todesfahrer vier Menschen tot, Drogenhandel, Körperverletzung, Verkehrsdelikte, selbst der Richter spricht von „Parallelgesellschaft, ohne jedes Integrationsbemühen“. Und dennoch zeigt sich unser Rechtssystem zahnlos, nicht einmal Abschiebungen bekommt man bei dieser „Familie“ hin, die diesen angeblichen Rechtsstaat nur noch verhöhnt.
Leipzig zeigt wie unter einem Brennglas, wie tief Deutschland im Würgegriff arabischer Clans steckt. Die Brüder aus der Familie A., einer als Todesfahrer bekannt, der andere als Drogendealer verurteilt, tyrannisieren eine ganze Stadt. Sie prahlen mit ihrer Gewalt, bedrohen Bürger und verhöhnen den Rechtsstaat. Die Justiz erweist sich als machtlos: Abschiebungen scheitern an angeblichen Menschenrechtsbedenken, Haftstrafen verlieren jede abschreckende Wirkung, weil sie in der Clanwelt als Auszeichnung gelten.
Was in Leipzig sichtbar wird, ist überall Realität. Arabische Großfamilien haben ein System geschaffen, das den Rechtsstaat lächerlich macht. Wer heute verhaftet wird, steht morgen wieder auf der Straße. Beschlagnahmte Luxuswagen sind binnen Tagen ersetzt, und eingeschüchterte Zeugen schweigen. Selbst Sozialleistungen und Kindergeld fließen in die Kassen der Clans, während Millionen aus Drogenhandel, Raub und Schutzgeld ungehindert weiterrollen.
Parallel dazu betreiben die Clans eine raffinierte Doppelstrategie. Die einen prügeln, rauben und dealen, die anderen kleiden sich im Designeranzug, eröffnen Shisha-Bars, investieren in Immobilien und geben den seriösen Geschäftsmann.
Jahrzehntelang wurde das Problem verharmlost, wurden Strukturen geduldet, wurden ganze Parallelgesellschaften hofiert. Heute sprechen Experten von bis zu zweihunderttausend Angehörigen arabischer Großfamilien in Deutschland. Nicht alle sind kriminell, doch die Kerneinheiten sind über Generationen stabil und nutzen ein System, das ihnen absolute Narrenfreiheit gewährt.
Deutschland Top-Clans: Der Remmo-Clan, ursprünglich aus dem Libanon stammend, kontrolliert mit hunderten Mitgliedern Teile Berlins und verübte spektakuläre Raubzüge. Der Abou-Chaker-Clan, ebenfalls mit Wurzeln im Libanon, dominiert die Hauptstadtunterwelt und ist durch Erpressung und Drogenhandel berüchtigt. Der Miri-Clan, aus dem Libanon nach Deutschland gekommen, umfasst tausende Angehörige vor allem in Bremen und Niedersachsen und lebt von Waffen- und Drogenhandel. Der Al-Zein-Clan, dessen Mitglieder mehrheitlich aus der türkisch-libanesischen Region stammen, beherrscht das Ruhrgebiet und Berlin und gilt europaweit als Machtfaktor. Auch der Fakhro-Clan, mit Wurzeln in Syrien und der Türkei, dehnt seine Netzwerke nach Deutschland aus und zeigt, dass Clanstrukturen längst europäisch verflochten sind.
Am Ende bleibt nur ein nüchternes Fazit: Deutschland ist unfähig, diesen Terror mit den bisherigen Mitteln zu brechen. Weder Bewährungsstrafen noch symbolische Razzien werden das Problem lösen. Die einzige Möglichkeit, der Clan-Kriminalität wirklich ein Ende zu setzen, ist eine konsequente Remigration dieser Großfamilien.
In den Kommentarspalten scheint man langsam zu kapieren, was man sich da ins Land geholt hat und wer für diesen Zustand verantwortlich ist:
„Danke liebe Linkspartei, liebe Grüne und SPD. Deutschland macht sich so lächerlich.“
„Also, ich muss jetzt weiter arbeiten, damit die Clans rechtzeitig ihr Bürgergeld bekommen. Alles Gute, liebe Kollegen hier im Forum, solange wir nicht anders wählen, wird sich nichts ändern. Und die Mehrheit hat leider noch nicht begriffen, wo unser Land enden wird, wenn sich nicht schnellstens etwas ändert …“
„Das ist nur in einem Totalitären Staat möglich und in Deutschland! ‚Es zeigt die Vorteile was man erreichen kann, wenn Richter und Parteien gemeinsam arbeiten!'“
„Wer sich derart kriminell verhält, hat jeden Anspruch auf Schutz verwirkt und sollte umgehend abgeschoben werden! Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob das Herkunftsland sicher ist oder nicht!“
„Abschiebung kaum möglich 🤦 Warum: Weil man sonst Wählerstimmen abschiebt.“
„Das Zauberwort heißt Abschiebung, aber sofort. Wann werden endlich die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen?“
„‚Zwar sind die Straftaten der Brüder dokumentiert, doch eine Abschiebung ist kaum möglich. Syrien gilt weiterhin nicht als sicherer Herkunftsstaat.‘ Wollte Pinocchio das nicht ändern? Naja, wer das geglaubt hat, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.“
(SB)























