Sawsan Chebli, einst SPD-Staatssekretärin in Berlin und ehemalige Twitter-Königin bekannt, steht wieder im Rampenlicht. Nicht wegen politischer Inhalte, sondern wegen Selbstinszenierung und dubioser Verbindungen. Unter anderem gibt „Mohamed“ Sawsan Chebli den Senior Advisor des Vorsitzenden und des Direktoriums der Doha Media City in Katar. Kritiker warnen vor erheblichen Risiken dieser islamischen U-Boote.
Katar sponsert islamistische Propaganda und umgarnt westliche Medien mit einem neuen Prestigeprojekt, berichtet die Welt. Mit dabei: Die Deutsche-Presse-Agentur, sowie unsere SPD-Ausnahmepolitikerin, Sawsan Chebli, die ganz offensichtlich eine neue Aufgabe bei ihren katarischen Glaubensbrüdern gefunden hat.
Sawsan Chebli soll als „Senior Advisor“ für die „Media City Katar“ tätig sein, ein Prestigeprojekt des Emirats, das längst als islamisches Propaganda-Zentrum gilt. Während Experten warnen, Katar nutze seine Milliarden, um westliche Demokratien zu unterwandern, bietet sich ausgerechnet unsere palästinensische Ausnahme-Genossin dafür an, Teil dieser Maschinerie zu werden.
Chebli betont seit Jahren ihre Identität als Palästinenserin, macht diese zu ihrem Markenzeichen und erklärt jede Kritik an ihren Aussagen reflexartig zu Rassismus oder Islamfeindlichkeit. Doch wer gleichzeitig auf deutscher Bühne Moral predigt und sich in Doha für ein Projekt einspannen lässt, das eng mit islamistischer Propaganda verbunden ist, hat endgültig jedes Recht auf Glaubwürdigkeit verspielt.
Die „Media City“ ist kein neutraler Medienstandort, sondern Teil der katarischen Soft-Power-Strategie: internationale Marken werden eingebunden, Wissen wird abgezogen, Narrative werden gesetzt. Wer dort mitmacht, weiß, dass er einem autoritären Islam-Regime dient, das Pressefreiheit nur als PR-Floskel kennt. Chebli schweigt zu den Vorwürfen, wie so oft, wenn es unangenehm wird. Dieses Schweigen ist ebenso bezeichnend wie ihre Nähe zu einem System, das Antisemitismus weltweit verstärkt und westliche Gesellschaften destabilisiert.
Chebli ist genau das, was ihr ihre Kritiker vorwerfen: Ein islamisches U-Boot.























