Fake-News - Foto: Collage
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Desinformation zur Migrantenkriminalität: Der ARD-„Faktenfinder“ als Werkzeug zur Bestätigung der eigenen Propaganda

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Die ARD kann es nicht lassen: Mit dem Heiligenschein der durch den hauseigenen “Faktenfinder” bestätigten angeblichen Glaubwürdigkeit versehen verbreitet das Erste wieder mal hanebüchene Verzerrungen und Schönfärbereien zum Thema eingewanderte Kriminalität – und versucht, die eklatante Überrepräsentation von Ausländern in zahlreichen Deliktgruppen, vor allem bei Gewaltstraftaten, herunterzuspielen. So argumentiert der ARD-Faktenfinder in seiner Haupteigenschaft und Funktion als “Gesundbeter” der eigenen Senderpropaganda,, dass Kriminalitätsstatistiken oft “falsch interpretiert” würden.

Als Beispiele dafür nennen die “Faktenchecker” Schlagzeilen zu Meldungen wie etwa  „in Duisburg gefasster Drogenkurier aus den Niederlanden“ oder ein „Autoschieber an der polnischen Grenze“ – und will damit suggerieren, dass nicht alle in Statistiken erfassten ausländischen Tatverdächtigen in Deutschland leben, denn solche Fälle würden die Zahlen künstlich aufblähen. Allerdings ist dieses scheinbar stichhaltige Argument grundfalsch: In der Kriminalstatistik werden nur Straftaten von Personen mit Wohnsitz in Deutschland geführt – weshalb auch die Mär vom australischen Austauschstudent oder vom kanadische Touristen oder vom dänischen Arbeitspendler, der angeblich strafbar wird, eine absurde Irreführung ist.

Elefant im Raum

Zudem verweist die ARD natürlich wie gehabt auf alle erdenklichen vom Hauptproblem der Probemmigration (und damit vom eigentlichen Elefanten im Raum) ablenkende Ander-Erklärungen, darunter etwa “sozioökonomische Faktore” wie Armut oder mangelnde Integration”, die Kriminalität begünstigen könnten – und zwar, na logisch, “unabhängig von der Herkunft”. Die Doktrin, dass Zuwanderung aus gewaltsozialisierten Ländern absolut nichts damit zu tun haben könne, wenn dieselbe Gewalt plötzlich in Deutschland auftritt, darf nicht verletzt werden.

Kritiker fordern vom zwangsgebührenfinanzierten Fernsehen endlich eine objektive Berichterstattung, die zum Beispiel schon einmal mit der nüchternen Darstellung von Zahlen und Fakten beginnen könne, ohne diese zugleich durch “Kontextualisierung” und “Einordnung” propagandistisch zu verwässern, relativieren. (TPL)

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