In Nordrhein-Westfalen herrscht Gewalt und Armut und mit Hendrik Wüst der grünextremistische Flügel der CDU.
So müssen wir uns nicht wundern, dass so etwas wie „Solingen“ passiert ist. Und dann kommt der Herr Ministerpräsident daher und drescht fürchterliche Phrasen:
„Ein Jahr nach dem furchtbaren Terroranschlag in #Solingen gedenken wir in Trauer und Verbundenheit der Opfer. Der Täter wollte uns spalten – doch wir lassen Hass, Hetze und Terror nicht gewinnen. #NRW ist stark durch Zusammenhalt & Menschlichkeit.
Als Landesregierung nehmen wir unsere Verantwortung ernst. Wir haben nach dem Anschlag das umfassendste Maßnahmenpaket in der Geschichte unseres Landes auf den Weg gebracht – für mehr Sicherheit, bessere Prävention und eine klare Haltung gegen jede Form von Extremismus.“
Hauptsache die linken Schlagworte „Hass, Hetze und Spaltung“ sind gefallen. Doch die Bürger geben Zunder:
Yvonne Kussmann schreibt:
Der Täter wollte uns nicht spalten. Der Täter wollte uns, in seinen Augen Ungläubige, töten, und zwar so viele wie möglich. Spalten tun Politiker wie Sie, die derlei Terroranschläge in einem Satz mit Hass und Hetze nennen, womit Kritik an der Asylpolitik gemeint ist, die solche barbarischen Taten erst möglich gemacht hat. Diese Kritik versuchen Politiker wie Sie durch die Brandmarkung als „Hass und Hetze“ verstummen zu lassen.
Peter Borbe schreibt:
Eine verlogene Inszenierung, nur um letztlich wieder von „Hass und Hetze“ zu schwadronieren. Sie sind mit Leib und Seele Grüner, auch wenn Sie sich mit einem CDU-Parteibuch tarnen.
Udo Hemmelgarn schreibt:
Phrasen, nichts als Phrasen!
Frau Liberty schreibt:
Warum nennen Sie das Problem nicht beim Namen, und relativieren den Islamismus mit „jede Form von Extremismus“? Nein Herr Wüst, genau das zeigt mir, dass sie es nicht ernst nehmen. Mit keinem einzigen Wort nennen Sie das Problem beim Namen: Es ist ISLAMISMUS und TERRORISMUS!!!
Publicomag schreibt:
Der Attentäter von Solingen wollte nicht „uns spalten“. Er wollte von ihm so genannte Ungläubige töten, und er hat es getan. Er konnte es tun, weil er nicht abgeschoben wurde. Den „Zusammenhalt“ gibt es in der politischen Elite, und er findet seinen sinnfälligen Ausdruck darin, dass die für die Nichtabschiebung verantwortliche Ministerin Paul immer noch im Amt ist.
Karoline Neumann schreibt:
Nein Herr wüst ich sehe das anders,der Täter wollte töten das hat mit Spaltung nichts zu tun, die anschließende Demo gegen Rechts das war Spaltung weil kein rechtsradikaler diese Tat begangen hat.
Andre He schreibt:
Hier geht’s nicht um Hass und Hetze, hier geht es um gewaltbereite Islamisten, die bei Gelegenheit Ungläubigen gerne die Hälschen durchschneiden! Wieviele dieser Halsabschneider haben wir den mittlerweile im Land? Keiner weiß es.
Fakt ist: Menschen müssen sterben, weil die Schwarz-Grüne Regierung in NRW komplett versagt hat. Der Täter hatte kein Aufenthaltsrecht in Deutschland und war ausreisepflichtig. Der Elefant im Raum wird nicht genannt, ja nicht mal gesehen und wer sich gegen diese Gewalt auflehnt, sie kritisiert kriegt es mit Wüst Meldestellen zu tun.
Wenn hier also jemand mit der Spaltaxt durch das Bundesland zieht, dann ist es Wüst selbst.























