Auch wenn Großbritannien in puncto aberwitziger linker Migrationspolitik sogar noch ein Stück weit kaputter ist als Deutschland, ist der Widerstandsgeist der dortigen autochthonen Bevölkerung offenbar nicht nur nicht erloschen, sondern auch noch deutlich ausgeprägterer als im besten Deutschland aller Zeiten: Derzeit finden auf der Insel landesweite Proteste gegen „Flüchtlings-Hotels“ statt. Am Wochenende kam es in mehreren Städten Englands, Schottlands und Wales zu Protesten gegen die Unterbringung von Asylbewerbern in Hotels. Die Demonstranten, darunter Anhänger der Gruppe „Abolish Asylum System“, fordern das überfällige Ende der aktuellen Migrationspolitik unter Labour-Premier Keir Starmer und skandieren Parolen wie „Schützt unsere Kinder“ oder „Stoppt den Import, beginnt mit den Deportationen“. Besonders die Unterbringung von rund 32.000 Asylsuchenden in etwa 200 Hotels – dies allerdings noch eine Maßnahme der nicht minder verantwortungslos agierenden konservativen Vorgängerregierung unter Ex-Premierminister Rishi Sunak – sorgt für Unmut. Hotels wurden genutzt, da andere Unterkünfte als zu teuer galten.
Ein Hotspot der Aufstände und zentraler Konfliktpunkt ist das „Bell Hotel“ in Epping, wo ein Asylbewerber beschuldigt wird, ein 14-jähriges Mädchen belästigt zu haben. Der Fall heizt seit Wochen die Stimmung an. Ein Gerichtsurteil in Epping, das eine “alternative Unterbringung” forderte, wurde von Innenministerin Yvette Cooper angefochten. Sie betonte, „Flüchtlings-Hotels“ müssten zwar geschlossen werden – jedoch „vernünftig“. Am Ende heißt dies erfahrungsgemäß dann entweder Neubauten für die Migranten – oder deren Umverlegung in andere Orte, wo sich die Bürger dann natürlich ebenso “bedanken”. All das führte zu weiterem Frust unter den Demonstranten, die das Grundproblem der massenhaften kulturfremden und sicherheitsgefährdenden Problemzuwanderung über haben.
Die Geduld ist am Ende
In Städten wie Perth waren Plakate mit Aufschriften wie „Perth ist voll, macht die Hotels frei“ zu sehen. Teilweise kam es zu lautstarken Auseinandersetzungen mit linken Gegendemonstranten der Asyl- und Migrationslobby, doch die schiere Masse und der Furor der überwiegend aus der gesellschaftlichen Mitte stammenden Demonstranten, die lange geschwiegen haben, verunsichert offenbar das übliche progressive Milieu und auch die Medien, denen dämmert, dass sich hier eine zu lange stillhaltende schweigende Mehrheit allmählich erhebt – und aufgrund der überregionalen Breite der Proteste verfängt auch die Rassismus-Keule und die Unterstellung, es handele sich samtsonders um Rechtsextreme (ein Vorwurf, der außerhalb Deutschlands ohnehin ein stumpfes Schwert ist), nicht mehr. Premierminister Starmer gerät zunehmend unter Druck, da eine Mehrheit der Briten die Migrationspolitik als unkontrolliert empfinden und die Geduld am Ende ist. Alles, was er bislang als “Lösung” vorschlägt, ist ein geplantes Abkommen mit Frankreich zur Reduzierung von Bootsankünften im Ärmelkanal. Das wird bei weitem nicht reichen.
Wie auch in Deutschland zeigen die beginnenden Unruhen das Ausmaß der tiefen Spaltung westlicher Gesellschaften, die durch unverantwortliche und verbrecherische Politiker mit ihrer Carte Blanche für ungezügelte, existenzbedrohende Masseneinwanderung herbeigeführt wurde. Wem wir diese Entwicklung in Deutschland zu verdanken haben, wissen wir alle; die Dame erfreut sich, mit den höchsten Orden der Republik behängt, des huldvollen Respekts und der Verehrung des Establishments und steht bis heute nicht für ihr Zerstörungswerk vor irgendeinem Gericht. Die Frage ist, wann das, was in Großbritannien nun seine zaghaften Anfänge zeigt, auch in Deutschland einsetzt – und die Bürger nicht mehr für einen Phantomkampf gegen Rechts, sondern für ihre Heimat auf die Straße gehen. (TPL)























