Messergewalt (Symbolbild: shutterstock.com/Thirdparty)
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Messerangriff in Dresden: US-Bürger niedergestochen, weil er Frauen beschützen wollte, Syrer festgenommen

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„Zwei Männer“ belästigen mehrere Frauen in einer Dresdner Straßenbahn. Ein 21-jähriger US-Amerikaner geht dazwischen und wird niedergestochen. Die Polizei nahm einen Syrer fest. Die Wetten laufen: „Messerstecher-Uwe“, „Schutzmechanismus“, „australische Austauschstudenten“, „Party- und Eventszene“, „Klimawandel“ – welche Erzählung kommt als nächstes?

In der Nacht zum 24. August 2025 kam es in einer Straßenbahn in Dresden zu einem Vorfall, wie er sich mittlerweile nahezu Tag für Tag mehrfach wiederholt: Zwei „Männer“ belästigten Frauen, als ein 21-jähriger US-Bürger einschritt, um die Opfer zu schützen. Dabei wurde er von einem der Männer mit einem Messer im Gesicht attackiert und schwer verletzt.

Der Amerikaner, der seine Zivilcourage blutig bezahlte, wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht. Die Täter flüchteten zunächst; die Polizei konnte einen 21-jährigen „Mann“ festnehmen, der zweite ist weiterhin auf der Flucht. Bei dem stechwütigen „Mann“ handelt es sich um ein Syrer. Laut jüngsten Informationen soll der festgenommene Syrer wieder freigelassen worden sein. Es soll sich nicht um den Messerstecher handeln, er soll den US-Staatsbürger „nur“ mit Fäusten attackiert haben. Quasi ein Unschuldslamm!

Während die Polizei bittet, dass Zeugen sich melden, laufen in den sozialen Netzwerken bereits die Wetten: „Messerstecher-Uwe“, „Schutzmechanismus“, „australische Austauschstudenten“, „Party- und Eventszene“, „Klimawandel“ – welche Erzählung kommt als nächstes?

Andere stellen wiederum fest:  „Wenn Trump und Vance sagen, dass die Massenmigration Europa zerstören wird, haben sie einfach recht.“

Bereit zu töten und auf Frauenjagd – der Syrer, der in Dresden einen jungen Amerikaner mit dem Messer niedergestochen hat, zeigt das wahre Gesicht der Migration: So benehmen sich Soldaten im rechtsfreien Raum eines eingenommenen Landes. Deutschland ist nicht mehr Heimat, sondern permanenter Tatort, toleriert vom Altparteienkartell.“

Der Amerikaner wollte Frauen helfen die von dem Syrer belästigt wurden. Der EGMR hat übrigens gerade geurteilt, dass man syrische Straftäter wegen ihrer „Menschenrechte“ nicht abschieben darf.“

(SB)

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