Kommt mit allem durch: Robert Habeck
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Grünes Proletentum: Habeck pöbelt sich aus dem Bundestag

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Nachdem er als Wirtschaftsminister verbrannte Erde hinterlassen hat, sorgt Robert Habeck mit seiner Ankündigung, zum 1. September sein Mandat im Deutschen Bundestag niederzulegen, für einen Abschied ganz auf dem „Niveau“ seiner Partei und adäquat zu seinem bisherigen politischen Wirken. Privat hat sich Habeck, weiterhin fürstlich vollversorgt vom deutschen Steuerzahler, den er nachhaltig geschröpft und geschädigt hat, bereits nach Dänemark verdünnisiert – und nun scheint der ehemalige Wirtschaftsminister und Vizekanzler auch noch aus dem Bundestag als nieder.

Der Grüne, feuchter Traum vertrockneter vorgelagerter Studienrätinnen, der als Kanzlerkandidat bei der Bundestagswahl 2025 nur 11,6 Prozent für seine Partei holte, zieht sich damit endlich aus der Bundespolitik zurück. In einer Chat-Nachricht an Parteifreunde erklärte der 55-Jährige, er habe in den Sommerferien “intensiv über seine politische Zukunft nachgedacht”. Dass Habeck überhaupt nachdenkt, ist etwas ganz Neues; sein Fazit: „Mein Weg führt mich aus dem Bundestag heraus.“

Dicke Lippe zum Abschied

Sein Abschied ist jedoch alles andere als “leise”: Mit unterirdischen Verbalinjurien geht Habeck in die Offensive. Er attackiert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) für dessen „fetischhaftes Wurstgefresse“ in sozialen Medien, das er als Ablenkung von echten politischen Inhalten sieht. Auch Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) bekommt ihr Fett weg: Ihre Entscheidung, am Christopher Street Day keine Regenbogenfahne am Reichstag zu hissen, habe die Gesellschaft “gespalten”, und Habeck wirft ihr vor, ihr Amt nicht überparteilich auszuüben, und bezeichnet sie als „Fehlbesetzung“.

Dicke Lippe zum Abschied: So kennt man diesen Typen. Habeck plant nun, das kommende Jahr im Ausland zu verbringen, um an renommierten Einrichtungen wie dem Dänischen Institut für Internationale Studien in Kopenhagen und der Universität Berkeley in Kalifornien zu forschen und zu lehren. „Ich will die Binnensicht aufbrechen und durch einen Perspektivwechsel neue Erkenntnisse gewinnen“, erklärte er der „taz“. Sein Rückzug aus dem Bundestag sei kein Abschied von der Politik, sondern ein Schritt ins „Offene“. Solange er nicht wieder zurückkommt, ist das in Ordnung. Für Habeck rückt die 26-jährige Mayra Vriesema aus Schleswig-Holstein nach, die sich auf Instagram für sein “Vertrauen” bedankte. (TPL)

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