In Berlin, bei der Störaktion der Identitäten Bewegung zeigte sich die „Staatsmacht“mal wieder von ihrer „besten“ Seite. Während man beim Interview mit Alice Weidel noch wegguckte (oder es sogar klammheimlich befürwortete), ging die Polizei jetzt beim Interview mit Markus Söder gegen die „Remigrations-Demonstranten“ knallhart zu.
Was wieder einmal beweist: Links ist hui, rechts ist pfui. Der Linksstaat in voller Montur.
Guntram Proß schreibt:
Ich danke der Polizei Berlin für ihr Eingreifen beim #Sommerinterview mit Markus Söder. Durch den Vergleich mit Alice #Weidel kann jetzt jeder sehen, dass es in Deutschland nicht um Recht und Gesetz geht, sondern um die politische Ausrichtung der Demonstranten. Und es kann jeder sehen, dass ÖRR und Staatsmacht Hand in Hand gehen. Dieser Staat braucht eine Generalüberholung – und zwar auf jeder Ebene.
Julian Adrat schreibt:
Habe ich das richtig verstanden, als das ‚ZPS‘ mit einem Zwanzigtonner in den Hochsicherheitsbereich fuhr, um mit US-Armee-Lautsprechern das Interview mit Weidel zu stören, ließ die Polizei sie gewähren, aber Aktivisten der Identitären Bewegung, die zu Fuß ein Interview eines selfieverliebten Regionalfürsten besingen wollten, bringen sie brutal zu Boden und fixieren sie?
Martin Reichardt (MdB) schreibt:
2025! Der Unterschied,wenn der bayrische Hilfspotentat @Markus_Soeder ein Interview durchführt – werden Gegendemonstranten weggeknüppelt! Wenn konservative Oppositionelle interviewt werden – darf der linke Pöbel einfach alles!
Peter Borbe schreibt:
Während des Söder-Sommerinterviews hat heute in #Berlin eine rechte Gruppierung eine Störaktion durchgeführt. Die Polizei griff gleich mit aller Härte durch und verhaftete auch Teilnehmer, in rabiater Form. Seltsam, vor einigen Wochen, als ein linksradikaler Mob mit seinem Krawallbus beim Weidel-Interview aufmarschierte, rollte die Polizei denen fast den roten Teppich aus. Wie ist wohl dieser unterschiedliche Umgang mit Aktivisten zu erklären?
Michaela Egmond schreibt:
Die Polizei muss vermutlich linksgrüne Befehle befolgen, ansonsten werden sie gefeuert. Es ist mittlerweile unerträglich, wie offensichtlich die Demokratie mit Füßen getreten wird. A. Weidel wurde massiv von linken NGO’s Omas, gestört und unterbrochen.
Martin Sellner schreibt:
Ein paar Remigrationsrufe und Söder haut ab. Fokussiert euch auf diese Unterschiede:
1. Die Störaktion des ZPS war nach eigenen Angaben mit der Polizei abgesprochen, sie schritt NICHT ein. Bei uns stürmte sie und rammte Aktivisten zu Boden. (Uns egal, halten wir aus.)
2. Das Interview mit Weidel wurde nicht unterbrochen, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Bei Söder gab es sofort den Cut, damit die Parolen herausschneidet und ihm Unbill erspart.
3. Die Presse nennt nur uns Extremisten, die Omas vom ZPS wurden hofiert.
Ich prophezeie: sie werden einerseits sagen, dass die Aktion der @IBDeutschland völlig gescheitert ist und total wirkungslos war ZUGLEICH werden sie jammern wie „demokratiefeindlich“ die „hochagressive“ Störaktion war und mehr Knete „gegen Rechts“ fordern. Hält wer dagegen?
Und hält meint Markus Söder selbst von dieser Störaktion?:
„Stärkung nach dem ARD-Sommerinterview. #söderisst gerne einen Döner, wenn er in Berlin ist“
Hoffentlich verschluckt sich der bayerische Fürst nicht an seiner Selbstverliebtheit.
Man kann jetzt nur hoffen, dass diese Demonstranten, die der Öffentlichkeit den Gesinnungsstaat präsentiert hat, sofort wieder freigekommen sind, so wie eben syrische Messerstecher.























