Antifa-Klingbeil mit dem Geldkoffer: Unser Finanzminister veruntreut mal wieder zig Steuermilliarden für die Ukraine

Deutschland bricht ökonomisch und kulturell zusammen, für das eigene Volk ist kein Geld da und im Haushalt klaffen dreistellige Milliardenlöcher – das alles hielt Finanzminister Lars Klingbeil aber nicht davon ab, sich nun auch noch dem Reigen der europäischen Politiker anzuschließen, die nach Kiew pilgern, um deren Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ihre untertänige Aufwartung zu machen und ihm das Geld ihrer Bürger in den Rachen zu werfen, damit der nicht zu gewinnende Krieg gegen die Atommacht Russland fortgesetzt werden kann. Klingbeil und der Ukraine eine jährliche Unterstützung von neun Milliarden Euro zu. Das sei „ein großer Betrag“, meinte er und betonte auch, dass Deutschland der größte europäische Unterstützer der Ukraine sei. „Wir haben immer gezeigt in den dreieinhalb Jahren, die dieser Krieg jetzt andauert, dass wir uns nicht wegducken, sondern dass wir an der Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer stehen“, verkündete er.

Das werde auch für Sicherheitsgarantien gelten, wenn es auch „ganz unterschiedliche Möglichkeiten“ gebe, wie diese aussehen könnten. Einmal sei es wichtig, „dass wir auf der einen Seite eine wirklich starke, auch verteidigungsfähige ukrainische Armee haben“, so Klingbeil weiter, und zweitens müsse, „auch hier in der Ukraine die Rüstungsproduktion hochgefahren“ und das Land dadurch in die Lage versetzt werden, „sich zu verteidigen und auch abzuschrecken“. Allerdings sei aber auch die Einleitung eines Friedensprozesses wichtig. Deshalb suche er „in enger Abstimmung mit dem Bundeskanzler den Austausch, wie Deutschland die Ukraine bei einem möglichen Friedensprozess bestmöglich unterstützen kann“.

Unselige Tradition

Es liege nun an Russland, „endlich ein ernsthaftes Interesse an einem gerechten Frieden zu zeigen“, schwadronierte er weiter. Der russische Präsident Wladimir Putin müsse seinen brutalen Angriffskrieg endlich beenden. Für die Bundesregierung sei klar, dass es keine Verhandlungen über die Köpfe der Ukrainer hinweg geben könne. Die Ukraine könne sich „weiter auf Deutschland verlassen“, versicherte er.

Abgesehen davon, dass man sich fragt, was Klingbeil als Finanzminister eigentlich in der Ukraine zu suchen hat, da solche Besuche eigentlich ins Ressort des Kanzlers, des Außen- oder Verteidigungsministers fallen, setzt dieser Besuch die Tradition von Ex-Außenministerin Annalena Baerbock fort, die vor drei Jahren zum Besten gegeben hatte: „Wenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen gebe: ‚Wir stehen an eurer Seite, solange ihr uns braucht‘, dann will ich es einhalten. Egal, was meine deutschen Wähler denken. Aber ich will das Versprechen dem ukrainischen Volk gegenüber einhalten“. Deutschland ist auch hier nur der Zahlmeister für fremde Interessen, und in diesem Fall auch noch für ein Land, dessen Regierung mindestens Mitwisser, wahrscheinlich aber sogar Urheber des Anschlags auf die Nord-Stream-Pipelines war, der Deutschland einen gar nicht zu beziffernden Schaden zugefügt hat. Was hier betrieben wird, ist faktischer Landesverrat. Das eigene Volk wird nach Strich und Faden schikaniert, bevormundet und ausgebeutet, damit eine gescheiterte Elite sich an der Macht halten und Unsummen in aller Welt verschwenden kann. Diese Botschaft hat Klingbeils Kiew-Besuch wieder einmal eindrucksvoll vermittelt.