„Es waren nichts als Lügen“, frei nach Bertolt Brecht: Das berüchtigte Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat wieder einmal eine seiner hanebüchenen pseudowissenschaftlichen „Studien“ über die angeblich katastrophalen Folgen des Klimawandels veröffentlicht – diesmal aber offenbar den Bogen endgültig überspannt, weil nicht nur deren Lächerlichkeit, sondern auch dahinterstehenden Lobbygruppen offenbar wurden. Die Studie wurde bereits im April letzten Jahres im -eigentlich- renommierten Wissenschaftsmagazin „Nature“ veröffentlicht. Darin wurde behauptet: „Selbst wenn der CO2-Ausstoß ab heute drastisch gesenkt werden sollte, ist die Weltwirtschaft aufgrund des Klimawandels bereits zu einem Einkommensverlust von 19 Prozent bis 2050 verurteilt“.
Die Mainstream-Journaille griff diesen Unsinn natürlich wie immer begierig auf und schlug wieder einmal Weltuntergangs-Alarm. Der Klimawandel bedrohe die Weltwirtschaft und die „Klimakrise“ koste pro Jahr 38 Billionen Dollar, wurde vermeldet. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die Weltbank, die US-Regierung von Joe Biden, das Network for Greening the Financial System (NGFS), ein Zusammenschluss von Zentralbanken und Regierungsbehörden für den Klimaschutz, deren Szenarien von Regierungen, Unternehmen und der Europäischen Zentralbank (EZB) verwendet werden, übernahm die Ergebnisse der Studie für ihre Berechnungen künftiger Kosten des Klimawandels.
“Keinerlei wissenschaftliche Grundlage”
Dabei hätte das Machwerk gar nicht veröffentlicht werden dürfen, da die Gutachter im Vorfeld eindringlich darauf hingewiesen hatten, dass es voller haarsträubender Fehler war. „Ich habe große Bedenken hinsichtlich der Unsicherheit und Gültigkeit des empirischen Modells, das sie erstellt und für die Prognosen verwendet haben. Es könnte für diese Studie hilfreich sein, nicht den oft übertriebenen Darstellungen in der Literatur zu folgen“, schrieb einer. Ein anderer kritisierte: „Leider muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass die statistische Methodik, auf die sich die Forschungsarbeit mit dem Titel stützt, keinerlei wissenschaftliche Grundlage hat“. Dennoch übernahm „Nature“ den Text ohne jeden kritischen Hinweis. Auch Kritik, die nach der Veröffentlichung geäußert wurde, unterschlug man einfach.
Erst Anfang November 2024, also nach sieben Monaten, wurde zaghaft darauf hingewiesen und erst letzten Monat wurde ein angeblich korrigierter Text des PIK veröffentlicht – allerdings ohne vorherige Begutachtung. Das Ergebnis fällt dann auch entsprechend aus: Gregory Hopper, vom Bank Policy Institute, der bereits die erste Studie heftig kritisiert hatte, erklärte: „Das überarbeitete Klimaschadensmodell ist sogar noch fehlerhafter als das Original, weil die statistischen Probleme bestehen bleiben und es nun den Anschein hat, dass die Modellaktualisierung herausgepickt wurde, um zu einer vorher festgelegten Schlussfolgerung zu gelangen“. Auch sonst hagelt es Kritik an der neuen Studie, mit der das PIK Schadensbegrenzung betreiben will und „Nature“ ihm die Zeit gab, irgendetwas Neues zusammenzuschustern.
Linker Klima-Filz
Aber nicht nur die Inhalte der „Studien“ sind völlig absurd, es wurde auch bekannt, dass das PIK und das NGFS über die mächtige Klimaschutz-Stiftung „Climate Works“ wirtschaftlich verflochten sind und voneinander profitieren. Das NGFS vertritt die irre „Degrowth“-Theorie, die behauptet, das Klima könne nur durch wirtschaftlichen Abschwung und Deindustrialisierung gerettet werden. In Deutschland ist man auf diesem Weg schon weit fortgeschritten. Damit hat man aber nicht das gar nicht bedrohte Klima gerettet, sondern nur das Land wirtschaftlich ruiniert.
Dieser Skandal belegt die Lobbyinteressen, die hinter dem Klimaschwindel stecken. Akteure, die sich Profit von dieser Hysterie versprechen, verbinden sich mit „Wissenschaftlern“, die die gewünschten „Studien“ liefern und im Gegenzug dafür dann globale Aufmerksamkeit und Forschungsgeldern erhalten. Eine tragfähige Basis hat das alles nicht. Willkürlich zusammengestellte Parameter werden zusammenkonstruiert, um immer dramatischere apokalyptische Szenerien zu entwerfen, die dann von Politik, Banken und Unternehmen als Vorwand für immer freiheitsfeindlichere Forderungen und Übergriffe genutzt werden. Deutschland bezahlt bereits den Preis für dieses gigantische Lügenkonstrukt. Man kann nur hoffen, dass dieser Skandal noch mehr Menschen endlich die Augen dafür öffnet, um was für einen ungeheuerlichen Betrug es sich hier handelt. (TPL)























